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Digitales Businessfrühstück samt Speed-Dating

Allgemeines

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen: Der SV Darmstadt 98 richtete am heutigen Freitag (15.5.) seine erste digitale Sponsorennetzwerkveranstaltung aus. Im virtuellen Raum trafen sich rund 30 Partner des SVD zum gegenseitigen Austausch.

Los ging es mit einer kurzen Begrüßungsrede von Präsident Rüdiger Fritsch, der über die aktuellen Herausforderungen plauderte und den weiteren Weg des SV 98 durch die Krise skizzierte. Auch der neue Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Martin Kowalewski nutzte die Gelegenheit, sich - wenn auch digital - von Angesicht zu Angesicht vorzustellen.

Im Anschluss stand das schon aus analogen Zeiten bekannte und beliebte Business-Speed-Dating auf dem Plan. In diversen Break-Out-Rooms trafen sich jeweils zwei Sponsorenvertreter und hatten drei Minuten Zeit sich auszutauschen. Am Ende hatten alle Sponsorenvertreter interessante Gespräche im kleinen Kreis hinter sich, kamen mit neuen Eindrücken und Kontakten nochmals im großen Kreis zusammen und drücken den Lilien die Daumen für einen guten Start im ersten Spiel ohne Zuschauer beim KSC.

Damit sich die Veranstaltung auch den Namen "Businessfrühstück" verdient hat, wurde im Vorfeld ein Frühstückspaket an die Teilnehmer ausgeliefert, die mit Produkten unserer Partner gefüllt waren. Es gab Backwaren der Bäckerei Müller, Saft der Kelterei Heil, Aufschnitt aus der Odenwälder Metzgerei und mit Blick auf den kommenden Feierabend auch ein Bier der Pfungstädter Brauerei. Ein großer Dank geht zudem an die Agentur Bauer und Guse, die diese Sponsorenveranstaltung technisch möglich gemacht und umgesetzt hat.

Abschließend stellte Kowalewski fest: "In der aktuellen Lage ist es uns wichtig, dass wir ein offenes Ohr für die Themen unserer Partner haben und zudem transparent über unsere Lage informieren. Wir sind sehr froh, viele langjährige und vertrauensvolle Partnerschaften aufgebaut zu haben, die uns auch in der aktuell verrückten Zeit unterstützen! Auch in Zukunft werden wir sicherlich noch viele innovative Ideen erarbeiten, um diesen Dialog weiter pflegen zu können."

 

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