Richter blickte zudem auf seine jüngste Vergangenheit zurück. „Die Vorbereitung in Mainz lief nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich hatte hier in Darmstadt super Gespräche mit allen Verantwortlichen und wusste schnell, dass ich wechseln möchte. Ich bin sehr froh, hier zu sein.“
Seine Karriere beschreibt er als wechselhaft. „In Augsburg durfte ich meine ersten Profi-Schritte machen, der Wechsel zur Hertha lief dann nicht wie erhofft. Auch in Mainz war es nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Schritt zu Darmstadt war für mich klar, weil ich unbedingt Fußball spielen will. Mein Ziel ist nicht, auf der Bank zu sitzen, sondern wieder voll anzugreifen, mit der Mannschaft Erfolge zu feiern und hoffentlich viele Scorerpunkte zu sammeln.“ Eine besondere Bedeutung hat für Richter auch seine Rückennummer: „Die 23 war meine erste Profinummer in Augsburg, in einer Zeit, in der ich eine gute Phase hatte. Deswegen ist sie für mich etwas Besonderes.“