Das Interview zum Spiel gegen den SV Wacker Burghausen
Heute: Felix Luz
Felix Luz (*18.01.1982) erlernte das Fußballspielen bei seinem Heimatverein SG Eintracht Sirnau, einem Stadtteilverein seines Geburtsortes Esslingen am Neckar. Durch gute Leistungen in Sirnau, so wie im weiteren Verlauf beim TSV Deizisau und dem TSV Wäldenbronn-Esslingen wurde auch der VfB Stuttgart auf das Talent aufmerksam, so dass der Blondschopf sich im Alter von 14 Jahren den Schwaben anschloss. Über die Zweitvertretung des VfB und einem halbjährigen Intermezzo bei der TSG 1899 Hoffenheim, wechselte der gelernte Angreifer in der Saison 2005/06 für zwei Spielzeiten vom Neckar an die Elbe zum FC St. Pauli. Luz, der für alle drei Vereine in der Regionalliga Süd und Nord insgesamt 102 Einsätze und 24 Torerfolge verbuchen konnte, wechselte im Sommer 2006 zum damaligen Zweitligisten FC Augsburg, ehe es ihn 2008 zu den Kleeblättern von Rot-Weiß Oberhausen weiterzog. In Augsburg und Oberhausen brachte es der Rechtsfuß in fünf Zweitligajahren verletzungsbedingt "nur" auf 44 Einsätze und ein halbes Dutzend Treffer. Im Jahr 2011 ließ der Mittelstürmer zwei kurze Auslandsengagements beim Da Nang FC (Vietnam) und dem VC Westerlo (Belgien) folgen. Seit dieser Saison schnürt Felix Luz seine Schuhe für den Drittligisten Wacker Burghausen. Den Darmstädtern ist der Angreifer nicht unbekannt, absolvierte der 31-Jährige doch kurz vor seiner Verpflichtung bei den Oberbayern ein Probetraining unter dem damaligen 98er-Trainer Kosta Runjaic.