Durch gezieltes Training und Spielpraxis hat sich Matze Bader das Vertrauen in seinen Körper zurückgewonnen. Doch nicht nur das half ihm in dieser schwierigen Phase: „Vielleicht war mein Glück, dass die beiden anderen ebenfalls in der Reha waren. Sonst hätte ich das alleine durchstehen müssen. Es gibt Tage, an denen man keine Lust auf Training hat, aber das wurde respektiert. Am Ende ist man den Weg gemeinsam gegangen“, berichtete Bader von seiner Verletzungszeit.
Auf der Position des rechten Verteidigers sieht er den Konkurrenzkampf offen: „Sergio macht seine Sache richtig gut, vor allem in den letzten Spielen – sowohl mit Ball als auch gegen den Ball, sehr aggressiv.“ Gleichzeitig hofft Bader, durch seine Präsenz im Team Lopez noch zusätzlich zu motivieren. Ziel sei es, sich gegenseitig ans Limit zu pushen, sodass am Ende derjenige spielt, der seine vollen 100 Prozent abrufen kann.