U21: Bittere Pleite gegen den SC 1960 Hanau
Knapp geschlagen. Am Sonntag (15.3./15 Uhr) musste die U21 des SV Darmstadt 98 auswärts beim SC 1960 Hanau eine 0:1-Niederlage hinnehmen. Den Spielbericht zum 23. Hessenliga-Spieltag lest Ihr hier.
Nach dem 1:1 zum Start in die Hessenliga-Saison 2024/25 gegen den Hünfelder SV machte sich die U21 des SV Darmstadt 98 am vergangenen Samstag (3.8.) auf den Weg nach Nordhessen. Das Auswärtsspiel gegen den KSV Baunatal endete mit einem torlosen Remis, welches der Mannschaft von Trainer Daniel Petrowsky einen weiteren Punktgewinn bescherte.
Am Samstag also war die U21 der Lilien zu Gast beim Drittplatzierten der vergangenen Saison. Der KSV Baunatal war allerdings ohne Zählbares in die neue Spielzeit gestartet und gewillt, gegen die Darmstädter zu punkten. In der ersten Halbzeit aber erspielte sich die U21 gegen einen starken Gegner einige Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Die Junglilien zeigten nicht nur in der Offensive, sondern auch in der Defensive eine solide Leistung und ging mit einem 0:0 in die Pause.
In den zweiten 45 Minuten gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel zwischen beiden Mannschaften. „Mit mehr Druck kamen die Baunataler aus der Kabine und waren immer wieder über Standards gefährlich. Wir haben es aber gut verteidigt“, analysierte Petrowsky. Zwar konnte sein Team auch im zweiten Spielabschnitt Chancen kreieren, doch ein Treffer fiel nicht. Gerade in puncto Effizienz vor dem gegnerischen Kasten in den kommenden Wochen arbeiten.
„Dennoch haben wir 0:0 gegen eine gestandene Mannschaft gespielt. Das ist für uns ein gutes Ergebnis. Es geht jetzt darum, auf dieser Leistung aufzubauen und Schritt für Schritt noch besser zu werden“, so der Cheftrainer der Lilien-U21 weiter.
Der nächste Anstoß in der Hessenliga für die U21 des SV Darmstadt 98 erfolgt gegen den Hanauer FC am kommenden Sonntag (11.8.). Dann treten die Lilien wieder vor heimischer Kulisse auf dem Rasen des Sportplatzes des FC Alsbach an. Der Anpfiff ist um 15 Uhr.
Aufstellung: Rohde – Grbić, Sauer, Pfister, Arnold, Streller (85., Crößman), Ballmert (C), Baier, Held (68., Jung), Makridis (68., Schlosser), Zelic (90., Gegg).