FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Am vergangenen Dienstag (10.3) besuchten Christian Mathenia, Leon Balogun und Ronny König die Merck-Kita in der Maulbeerallee. Die Kinder freuten sich über viele Autogramme, plauschten mit dem Lilien-Trio -und kickten zum Abschluss sogar gemeinsam mit den Profis.
Zur Begrüßung bildeten die rund 50 Kinder ein Spalier, durch das Mathenia, König und Balogun unter lautem Jubel einliefen. Dass sich für die Heranwachsenden ein Traum erfüllte, zeigte sich nicht erst beim herzlichen Empfang: "Die sind schon den ganzen Tag so aufgeregt, dass es schwer war, sie im Zaum zu halten", sagte Kita-Leiterin Heike Eckelhöfe auf der Homepage von Merck.
Als es endlich soweit war, kamen die Kinds voll auf ihre Kosten. Jedes Kleidungstück, das eine Unterschrift gebrauchen konnte, wurde mitgebracht, sodass die Spieler nicht nur Hemden und Trikots, sondern auch Schals und Mützen signierten. Dazu schenkten die Kicker neben Autogrammkarten und Postern jedem Kind einen blauen Plastikball -bedruckt mit dem Lilien-Logo und dem "Merck-Stadion am Böllenfalltor"-Emblem.
Strahlende Kinderaugen und glückliche Gesichter waren die Folge. Auch Dirk Sulzmann (SO Standortkommunikation & Umfeldbeziehungen) zeigte sich sehr zufrieden: "Vielen Dank für diese tolle Gelegenheit. Die Spieler machen uns allen eine riesige Freude".
Ausgerüstet mit den Geschenken und Autogrammen machten sich die Jungen und Mädchen gleich daran, ihre Idole auszufragen und das ein oder andere Erinnerungsfoto zu schießen. "Du, Mathenia: Wie viele Bälle hast du schon gehalten", war nur eine der unzähligen Fragen, die unter den Nägeln der Kita-Kinder brannten.
Zu den Schüssen, die 98-Keeper in dieser Saison passieren lassen musste, kamen kurz darauf einige hinzu -denn es wurde auch noch gemeinsam gekickt. Nach Vorlagen von Balogun und König knallten die Kinder Mathenia die Bälle um die Ohren. "Um den Nachwuchs muss man sich in Darmstadt nicht sorgen", waren sich die drei im Anschluss einig.
Insgesamt war es ein Tag, der den Kindern sicherlich lange im Gedächtnis bleiben wird, zumal sie mit dem gemeinsamen Abschlussfoto auch eine bildliche Erinnerung mit nach Hause nahmen.