„Der KSC hat es heute wirklich gut gemacht, speziell nach der Pause. Aber wir haben einmal mehr Mentalität gezeigt, 2:1 gewonnen und die drei Punkte hierbehalten. Das zählt schlussendlich, alles andere ist jetzt erstmal egal. Karlsruhe ist sehr spielstark aufgetreten, wir haben es defensiv aber gut gelöst. Nach dem Rückstand wussten wir, dass wir noch genügend Zeit haben, um das Spiel zu drehen. In der Endphase hat der KSC alles versucht, lange Balle gespielt, aber den Ball auch gut laufen lassen, das war schwer zu verteidigen. Trotzdem ist es eine Qualität, dass wir in dieser Phase keinen Gegentreffer mehr zugelassen haben. Wir haben wieder drei Punkte mehr, genießen jetzt den Augenblick und schauen dann schon wieder nach Kiel.“
Zu seinem Tor:
„Ich bin natürlich happy darüber. Patric Pfeiffer hat den Ball super auf den langen Pfosten gebracht, das war so einstudiert.“