FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Heute: Sascha Herröder Sascha Herröder (24) ist einer der Neuzugänge bei Alemannia Aachen und kam vom Zweitliga-Aufsteiger VfR Aalen. Der gebürtige Groß-Gerauer hat eine Lilien-Vergangenheit, denn er spielte in der Jugend und in der Saison 2007/08 für die 2. Mannschaft des SV Darmstadt 98. Anschließend wechselte er im halbjährigen Rhythmus zur SG Sonnenhof Großaspach, Viktoria Aschaffenburg, SVgg Elversberg und Eintracht Frankfurt II, bevor er im Sommer 2010 nach Aalen kam. Dort blieb er zwei Jahre und feierte mit dem Aufstieg seinen bisher größten sportlichen Erfolg.
www.sv98.de: Hallo Sascha Herröder, Du bist zu Saisonbeginn vom Aufsteiger Aalen zum Absteiger nach Aachen gewechselt. Scheinbar magst Du Orte mit Doppel-A…
Sascha Herröder: (lacht) Ja, genau, da vertue ich mich tatsächlich auch noch oft, wenn ich zum Beispiel meine Freundin frage, ob sie mich in Aal…, nein, Aachen, besuchen kommt… Dass die Orte aber so gleich klingen, war dann doch eher nicht Teil der Karriereplanung…
Du bist trotz eines Vertragsangebots des VfR zur Alemannia gewechselt. Was waren hierfür die Gründe?
Letztes Jahr war ich in Aalen Innenverteidiger Nr. 3. Der Trainer war immer sehr zufrieden mit mir, aber da wir vorne mit dabei waren, gab es keinen Grund für ihn, einen der beiden anderen zu ersetzen. Am Ende der Saison habe ich dann öfter die Chance bekommen und der Trainer sagte mir, dass ich meine Sache gut gemacht habe. Aalen wollte mich gerne behalten, mir wurde aber schon gesagt, dass die anderen erst einmal vor mir bleiben werden. Die 2. Liga wäre zwar schön, aber ich brauche natürlich die Perspektive zu spielen. In Aachen habe ich die und sollte auch im ersten Spiel eingesetzt werden, habe mich kurz davor aber leider verletzt. Als ich dann fit war und auswärts bei den Stuttgarter Kickers gespielt habe, wurde kurz darauf der Trainer entlassen. Unser neuer Trainer setzt im Moment mehr auf Erfahrung, ich werde mich aber weiter herankämpfen.
Als Fußballer wechselt man zum Teil sehr schnell die Orte. Wie lange dauert es, bis man sich "zu Hause" fühlt und wie viel bekommt man von der Stadt mit?
Ach, mir fällt das eigentlich grundsätzlich ganz leicht. Gerade vor einem Wechsel schaue ich mir gerne erst einmal die Stadt an, weil ja nicht nur der Verein und sein Umfeld wichtig ist, sondern alles passen muss. Vor allem im Fußball dauert es aber nicht lange, bis man Anschluss findet, ich habe mich schnell mit einigen Leuten angefreundet. Wir haben ja auch viele Neue, die in derselben Situation sind wie ich. Mit Albert Streit verstehe ich mich zum Beispiel sehr gut, mit ihm gehe ich mittags öfters essen, er kennt sich hier gut aus. Weil ich gerade nicht so häufig spiele, hilft mir so ein erfahrener Spieler in besonderer Weise und mit guten Tipps.
Vor der Saison wurde Dein Name auch am Böllenfalltor gehandelt. War an den Gerüchten etwas dran? Kosta Runjaic, unser ehemaliger Sportmanager und Trainer, ist ja nun in Duisburg…
Ich bin mal ganz ehrlich: Darmstadt kann ich mir immer vorstellen. Ich habe ja schon in der Jugend am Böllenfalltor gespielt, das Stadion steht 15 km von meinem Elternhaus entfernt. Vor der Saison kam über den Berater eine Anfrage, ob ich Interesse hätte, nach Darmstadt zu gehen, Kosta Runjaic kenne ich auch von früher. Runjaic sprach dann auch mit mir über die Perspektiven, dass zwar das Finanzielle in Darmstadt nicht so üppig sei, aber ich für ihn ein interessanter Spieler wäre. Er wollte sich nochmals melden, daraus ist dann aber leider nichts geworden und die Sache mit Aachen war dann kurz darauf fix. Vielleicht klappt es ja mal irgendwann später…
Alemannia Aachen hat durch den Abstieg einen großen personellen Umbruch vollziehen müssen. Dazu kam nach einem ordentlichen Saisonstart die Mannschaft sportlich außer Tritt. Trainer Ralf Aussem musste gehen, René van Eck übernahm. Was macht der neue Trainer anders?
Eigentlich alles, denn er ist ein ganz anderer Trainertyp. Ralf Aussem war ruhig, menschlich absolut super. René van Eck ist auf dem Platz sehr laut unterwegs, das pusht das ganze Team. Er arbeitet sehr stark im taktischen Bereich und ist zu jeder Sekunde voll dabei. Er sagt auch, dass er im Training immer 100% erwartet und keine Ausreden. Wenn jemand ein Problem hat und nicht fit ist, soll man das vorher sagen. Er will -als Holländer -schon attraktiven und offensiven Fußball spielen lassen, aber in der Situation, in der wir sind, hat er uns klar gemacht, geht es nur über den Kampf. Ich bin ein Innenverteidiger, der Situationen gerne spielerisch löst, da muss ich mich auch etwas umstellen…
Seit dem 6. Spieltag stehst Du regelmäßig im Kader. Wie bewertest Du Deine eigene Situation?
Ich hatte gerade gestern ein Gespräch. Ich bin -nachdem meine Verletzung nun auskuriert ist -wieder nah dran. Obwohl es im Kader durch den Trainerwechsel einiges an Rotation gab, war ich immer zumindest auf der Bank dabei. Allerdings wird im Spiel nur selten auf den Innenverteidiger-Positionen gewechselt, weil man da natürlich eine große Stabilität und Eingespieltheit braucht. Meine älteren Kollegen machen das im Moment ordentlich, da bleibt mir nur, mich über das Training anzubieten und Gas zu geben, bis der Trainer einfach nicht mehr an mir vorbeikommt.
Der Tivoli ist mit weitem Abstand das Stadion mit dem höchsten Zuschauerschnitt der Liga. Was ist das für ein Gefühl, da mit dabei zu sein?
Es ist natürlich ganz anders als in Aalen. Zwar war ich noch nicht in einem Punktspiel in Aachen auf dem Platz, aber in den Freundschaftsspielen gegen Köln und Essen, wo jeweils gut 10000 Zuschauer da waren. In einem Freundschaftsspiel! Das ist Gänsehaut pur! Auch wenn in der Liga einmal weniger Zuschauer da sind, sind da immer noch 11000… Gegen Preußen Münster haben wir 1:2 verloren, trotzdem wurden wir gefeiert und die Fans haben gezeigt, wie sehr sie hinter uns stehen ("Wir sind Aachen!"). Falls es auch mal persönlich schlecht läuft und man zweifelt: Wenn ich mit dem Auto zum Tivoli fahre, das Stadion vor mir auftaucht, muss ich immer denken: Geil, gib Gas, dafür lohnt sich alles! Das hier ist ein Bundesliga-Stadion und ich bin jeden Tag froh, hier sein zu dürfen.
Der SV 98 war einer der ersten großen Vereine, den Du von innen kennen gelernt hast. Wie hast Du die Zeit am Böllenfalltor in Erinnerung?
Darmstadt ist ein Traditionsverein, alles ist ein bisschen älter, aber ich finde das nicht schlecht, mir gefällt diese Atmosphäre sogar. Dorthin bin ich von meinem Heimatverein, der SG Dornheim, gewechselt und fühle mich seitdem natürlich in besonderer Weise verbunden. Da liegen meine Anfänge als Fußballer und ich habe noch viele Freunde dort. Als ich zum zweiten Mal da war, in der 2. Mannschaft, kam dann die Insolvenz, das hab ich alles mitbekommen.
Die 2. Mannschaft der Lilien spielt seit vielen Jahren in der Landesliga Süd. Wie sind aus Deiner Erfahrung die Perspektiven der Spieler dort? Wie groß ist die Chance, den Sprung in die 1. Mannschaft zu schaffen? Hat man es besonders schwer gegenüber Spielern, die von außen geholt werden?
Ja, das kann man schon so sagen. Bei mir war das so: Ich kam aus der Jugend heraus und Zivojin Juskic holte mich zurück nach Darmstadt. Er sagte, dass das Ziel wäre, mich in der 1. Mannschaft zu etablieren und dass ich mich in der 2. Mannschaft über gute Leistungen empfehlen könnte. In der Praxis war das schwierig: Wir wurden zwar schon ab und zu von "unten" hochgezogen und konnten mit der 1. Mannschaft trainieren. Da hatte ich schon den Eindruck, dass ich nicht viel schwächer war als die anderen. Es hieß dann aber immer, sie hätten mehr Erfahrung. Als Spieler der 2. Mannschaft hatte ich schon den Eindruck, dass wir nicht so sehr wahrgenommen wurden. Vereine haben da unterschiedliche Strategien: Manche, wie Nürnberg oder Stuttgart legen sehr viel Wert auf ihre U23. Ich war ja auch für die 2. Mannschaft von Eintracht Frankfurt aktiv, da spielt die Nachwuchsarbeit eher eine untergeordnete Rolle. Zwar hätte ich vor meinem Wechsel nach Aalen auch dort bleiben können, aber so richtig habe ich dort keine Perspektive gespürt. Was konkret nochmal die Situation in Darmstadt angeht: Zwischen 1. und 2. Mannschaft liegen mit der Regional- und Hessenliga noch zwei Ligen. Ich habe auch in Aachen einen Einsatz für die 2. Mannschaft (Oberliga) gehabt, da merkt man, was das für ein riesiger Unterschied ist. Das liegt oft nur daran, dass die Spieler die Intensität und den Anspruch nicht gewohnt sind, gar nicht unbedingt daran, dass sie weniger talentiert sind. Ein Verein wie Darmstadt kann es sich selten leisten, Spielern die Zeit zu geben, sich auf höherem Niveau zu bewähren. Dazu ist der Druck, punkten zu müssen, zu groß und man will kein vermeintliches Risiko gehen. Entwicklung dauert immer: Egal ob als Mannschaft nach einem Abstieg wie jetzt in Aachen oder als junger Spieler auf höherem Niveau. Das sehen Fans und Nutzer diverser Foren oft nicht -für die ist man halt einfach "schlecht"…
Gibt es noch Kontakt ans Böllenfalltor (etwa zu Uwe Hesse, der ja auch aus Dornheim zum SV 98 wechselte)?
Mit Uwe Hesse habe ich zusammen gespielt, wir hatten aber privat nicht so viel miteinander zu tun. Aus dem jetzigen Lilien-Kader kenne ich Ugur Albayrak aus meiner Jugendzeit beim OFC und Jan Zimmermann von der Eintracht. Auch mit Benni Baier habe ich früher zusammen gespielt. Ugur und Zimbo wollte ich übrigens nach Aalen lotsen… Auf der Darmstädter Geschäftsstelle habe ich zudem meine Ausbildung abgeschlossen, deshalb gehen besondere Grüße an Jutta Arnold!
Mit Aschaffenburg und Aalen hast Du schon gegen die 98er gespielt. Sind das besondere Spiele?
Klar, vor allem am Böllenfalltor! Das Stadion ist zwar alt, aber ich find’s geil! Ich bin immer besonders motiviert, dort zu spielen, hier riecht es nach Bundesliga von vor gut 30 Jahren. Wenn man unter der Haupttribüne steht, das ist ein Erlebnis. Auch, wenn ich dort durch die Katakomben laufe, ist das immer ein besonderes Gefühl.
Du bist zwischen der Zeit in Darmstadt und Aalen in zwei Jahren bei vier Vereinen gewesen. Was waren die Gründe für die vielen Wechsel?
Das war oft eine Mischung aus unglücklichen Umständen, entweder persönlich oder vom Verein. Zuerst bin ich ja von Darmstadt nach Großaspach. Eigentlich hatte es gehießen, dass ich in Darmstadt bleiben soll, dann wurde nicht mehr mit mir gesprochen und am Ende hieß es einfach "ciao". Da hat sicherlich die Insolvenz eine Rolle gespielt, aber das war schon bitter. Großaspach, damals Oberliga, war dann meine erste Station weiter weg von der Familie. Man hatte mir versprochen, sich um eine Wohnung und eine Zivistelle für mich zu kümmern. Nichts ist davon passiert und ich musste das alles selbst machen, was vor Ort ziemlich schwierig war. Mir ging es dort nicht gut und ich hatte zum Teil richtig Heimweh. Ich bin ein Familienmensch und wenn der Kopf nicht frei ist, schlägt das auf die Leistung. Schon bald stand mein Entschluss fest, wieder zu gehen.
Es hat dann überraschend mit Viktoria Aschaffenburg in der Regionalliga geklappt. Das Probetraining hat mein Vater organisiert. Ronny Borchers, der damals dort Trainer war, hat früher einmal mit meinem Onkel zusammen gespielt. Nach nur einem Training war er von mir überzeugt. Obwohl ich auch dort dann kurz verletzt war, war diese Zeit überragend und ich habe sogar den damaligen Kapitän Markus Gaubatz von seinem Stammplatz verdrängen können. In Aschaffenburg hätte ich sicher verlängert, um so größer war dann der Schock, als der finanzielle Abstieg feststand.
Im Anschluss gab es dann zwei Angebote: Ein Drittligist und Elversberg fragten an. Ich dachte, dass ich in Elversberg größere Chancen hätte zu spielen. Am Telefon lobte mich Trainer Djuradj Vasic über den grünen Klee. Dort angekommen, sagten mir die Kollegen, dass Vasic grundsätzlich auf erfahrene Innenverteidiger setzen würde und ich keine Chance hätte. Ich habe damals nicht so durchschauen können, wer alles an einem Wechsel noch so profitiert… Jedenfalls meinte Vasic, ich sei zu jung, um Innenverteidiger spielen zu können. Das war ein Schlag und ich war kurz davor, mit dem Fußball komplett aufzuhören.
Über einen Bekannten kam dann der Wechsel zur Eintracht zustande, dadurch war ich auch wieder in meinem Umfeld in Südhessen. Dort wurde dann aber beschlossen, die Investitionen für die U23 runter zu fahren. Als dann das Angebot aus Aalen und der 3. Liga kam, wollte ich diese zweite Chance unbedingt nutzen. Zwar haben mich auch dort Verletzungen immer wieder zurück geworfen, aber ich war zwei Jahre dort und bei den letzten wichtigen Spielen um den Aufstieg auch tatsächlich als Stammspieler mit dabei.
Auf Deiner Wikipedia-Seite kann man nachlesen, dass Du mit Sandra Latko, Miss September 2009, zusammen bist. Wie habt Ihr Euch kennen gelernt und wie funktioniert die Verbindung aus Model- und Fußballbranche?
Wir haben uns schon früher kennen gelernt, als sie noch nicht gemodelt hat und in der Schule war, seit sechs Jahren sind wir nun zusammen. Die Verbindung beider Bereiche klappt problemlos, auch wenn sie viel unterwegs ist. Eigentlich ist sie auch flexibel, was ihren Wohnort angeht, aber da sie viele Termine im Raum Frankfurt und München hat und nur wenige im Westen, ist sie erst einmal dort wohnen geblieben. Sie kommt aber, sooft sie frei hat, hier her und gerade in Momenten, wo es für den einen oder die andere nicht so gut läuft, ist es super, dass wir uns das eigentlich immer einrichten können. Anfangs hatte ich zwar etwas Bedenken, denn es gibt ja auch viele männliche Models oder Fotografen, die Hintergedanken haben könnten. Doch ich habe nach meiner Zeit in Elversberg die Gelegenheit gehabt, selbst zu modeln, und so die Branche kennen zu lernen. Meine Bedenken waren unbegründet, denn es geht dort locker und ganz seriös zu. Schwarze Schafe gibt es natürlich überall mal, aber es war für mich einfach gut, selbst zu sehen, wie die Branche läuft.
Wie siehst Du die Perspektiven in Aachen für Dich persönlich und für Euch als Mannschaft? Vor der Saison wurde Aachen als Top-Favorit für den Aufstieg gehandelt…
Jetzt will ich erst einmal über längere Zeit verletzungsfrei bleiben und Stammspieler werden. Man hat natürlich im Kopf, dass so ein Verein wie Aachen nicht unbedingt in die 3. Liga gehört. Wenn ich unser Training mit dem von Aalen vergleiche, finde ich uns kein bisschen schlechter. Trotzdem stellt sich natürlich die Frage, warum es nicht läuft, wenn wir so viel Qualität haben… Da kann man nur immer wieder sagen: Obwohl wir uns als Mannschaft gut verstehen, dauert es einfach seine Zeit, bis alle Automatismen funktionieren. Man sieht, was eingespielte Mannschaften leisten können, zum Beispiel an Eintracht Braunschweig in der 2. Liga. Natürlich ist jeder Gegner gerade am Tivoli besonders motiviert -anders, als wenn man vielleicht auswärts in Babelsberg spielt. Die Liga ist so eng, da entscheiden Winzigkeiten über den Ausgang eines Spiels. Trotzdem wollen wir natürlich nicht alles abschreiben, denn wenn es mal läuft, kommt man mit einer Siegesserie ganz schnell nach oben -aber auch ganz schnell nach unten, wenn es knirscht. Deshalb war der Last-Minute-Auswärtssieg letzte Woche in Chemnitz ganz wichtig für uns.
Die Lilien haben einen neuen Trainer -mit Aachener Vergangenheit. Was hältst Du vom Kader der 98er und wie erwartest Du die Lilien am kommenden Samstag?
Ich habe die Lilien in der letzten Saison noch zweimal im Stadion gesehen. Unter Runjaic haben sie offensiven und richtig guten Fußball gespielt. Ich hätte gedacht, dass die Mannschaft eine starke Rolle spielen könnte, wenn die Mannschaft so zusammenbleibt und mit ein paar Neuen verstärkt wird. Die Neuen, die nun gekommen sind, kann ich leider nicht so einschätzen, aber auch hier muss sich die Mannschaft natürlich erst finden. Trotzdem: Danny Latza, Elton da Costa, Christian Beisel, das sind alles gute Fußballer. Mit Benny Gorka habe ich in Aalen zusammen gespielt, er hat einen überragenden linken Fuß. Wenn Benny Baier spielen kann, wird er sicherlich heiß sein ohne Ende. Ich habe mich mal hier in Aachen über Jürgen Seeberger umgehört, er hat einen fachlich hervorragenden Ruf. Aber egal, wer kommt, alle sind besonders motiviert und wir können uns nicht hinstellen und sagen: Wir hauen jeden weg. Gerade Darmstadt wird nicht einfach, das weiß ich auch vom Heimspiel mit Aalen letzte Saison, wo wir erst in der Nachspielzeit noch den Ausgleich erzielen konnten. Auf jeden Fall freue ich mich sehr auf das Spiel…
Vielen herzlichen Dank, Sascha Herröder, für das ausführliche Interview.