Widget
15.10.2012 / Allgemein

Das Interview zum Spiel gegen Borussia Dortmund II

Heute: David Wagner Die Karriere von David Wagner (40) als Trainer begann bei der TSG Hoffenheim, wo er die U17 und U19 betreute. 2011 holte ihn Jürgen Klopp als Nachwuchstrainer zur Borussia nach Dortmund und prompt führte Wagner die dortige zweite Mannschaft in die 3. Liga, sein bisher größter Erfolg als Coach. Aktuell steht seine Mannschaft allerdings auf dem letzten Platz der Tabelle.

Ebenso bekannt ist David Wagner als Spieler, der es auf 34 Bundesliga- und über 150 Zweitliga-Einsätze brachte. Eintracht Frankfurt, Schalke 04, FC Gütersloh, FSV Mainz 05 und Waldhof Mannheim hießen seine Stationen, bevor er bei unseren 98ern seine Profikarriere ausklingen ließ. Er absolvierte 79 Spiele für die Lilien in der Regionalliga von 2000-2002 und schoss dabei 21 Tore. Sein größter Erfolg als Spieler war der Gewinn des UEFA-Pokals mit Schalke im Jahr 1997, zudem absolvierte er 8 A-Länderspiele für die USA.
www.sv98.de: Hallo Herr Wagner, wo sehen Sie als Trainer eines Aufsteigers die Hauptunterschiede zwischen Regionalliga und 3. Liga?
David Wagner: Gefühlt ist der Abstand mehr als nur eine Liga -man trifft an jedem Wochenende auf extrem starke Gegner und muss in allen Bereichen immer absolut ans Limit gehen. Konzentration, Laufbereitschaft, Effektivität, da wird extrem viel mehr erwartet. In der Regionalliga hat man dieses Niveau vielleicht höchstens sechsmal pro Saison…
Das Spiel in Darmstadt hat für den BVB II und unsere 98er wegweisenden Charakter. Wie haben Sie die Punktspielpause genutzt, beispielsweise für ein Trainingslager?
Nein, unser Trainingsbetrieb ist weitestgehend normal weiter gegangen. Wobei das bei uns schon eine besondere Situation ist, wenn Länderspiele stattfinden: Aus unserem Kader haben wir vier Nationalspieler abgestellt -neun meiner Jungs haben das Training der Profimannschaft verstärkt, weil Jürgen Klopp 14 Leute abstellen musste. Ich konnte dadurch zum Teil nur mit acht bis zehn Mann trainieren. Das ist aber normal für den BVB.
Wie gehen Sie und ihre Mannschaft mit dem Druck um, als Letzter schon einen kleinen Abstand zum rettenden Ufer zu haben?
Wir sind natürlich nicht zufrieden mit der Situation und mit unserer Punktausbeute. Andererseits ist die derzeitige Lage nicht komplett überraschend, denn wir haben die mit Abstand jüngste Mannschaft der Liga und die Jungs brauchen Zeit für ihre Entwicklung. Diese geben wir ihnen auch, obwohl wir natürlich hoffen, dass der Entwicklungsprozess manchmal etwas schneller gehen könnte. Noch sind 25 Spiele auszutragen und wir haben noch einiges vor.
Wie schwer wiegt der Ausfall von Stammspieler Konstantin Fring im defensiven Mittelfeld, der wegen seiner 5. Gelben Karte gesperrt ist? Mit seinen 12 Einsätzen kann er ja fast schon als "Routinier" gelten?
(lacht) "Routinier" ist schon etwas zu viel gesagt, aber es ist für uns natürlich bezeichnend, dass jemand mit 12 Einsätzen als Führungsspieler gilt. Das zeigt, dass unserer Mannschaft noch etwas die Erfahrung fehlt. Konstantin ist natürlich ein wichtiger Spieler für uns. Zudem wird auch Rico Benatelli nicht spielen können, er ist verletzt. Aber trotz der personellen Schwierigkeiten, sehe ich das als Herausforderung -und so können sich die anderen auf diesem Level beweisen.
In den gemeinsamen Jahren bei Mainz 05 ist ist eine enge familiäre und sportliche Bindung zu Jürgen Klopp entstanden. Sie sind sein Trauzeuge. Er ist der Pate Ihrer jüngsten Tochter. Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?
Zunächst teilen wir uns natürlich das Trainingsgelände, die Plätze sind kaum von einander getrennt. Wir tauschen uns täglich aus, oft sogar mehrfach, gerade wenn Spieler zwischen den beiden Teams wechseln. Natürlich nutze ich auch gerne die Gelegenheit, ihm bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Was die Idee vom Fußball angeht, sind wir aber absolut deckungsgleich und das ist sehr befruchtend für die Zusammenarbeit. Das Private ist natürlich nicht hinderlich, darf aber auch gar nicht entscheidend sein, denn wir arbeiten im Hochleistungssport mit all seinen Anforderungen. Gerade da ist es wichtig, dass man klar und deutlich seine Meinung äußert. Ich kenne den Kloppo nun seit 20 Jahren -sicherlich haben wir da schon eine besondere Ebene.
Was unterscheidet die Trainer Klopp und Wagner? Was machen Sie anders als Ihr Mentor?
Wie gesagt, von der fußballerischen Idee sind wir deckungsgleich -unsere Mannschaft trainiert allerdings mehr…! Das liegt daran, dass die Profis durch Champions League und DFB-Pokal mehr Spiele absolvieren müssen…
Dürfen Sie zu internationalen Spielen mitfahren, um auch da Erfahrung zu sammeln?
Ich dürfte schon, habe dafür aber meistens keine Zeit, weil unser eigener Betrieb Priorität hat. Als Highlight waren wir aber mit der kompletten Mannschaft beim DFB-Pokal-Finale letzte Saison in Berlin dabei. Das war für uns alle ein Erlebnis!
Welche Ideen haben Sie in Hoffenheim von Ralf Rangnick übernommen?
Ich würde sagen, hauptsächlich konzeptionell und strukturell zu denken. Damals steckte das Nachwuchsleistungszentrum der TSG noch in den Kinderschuhen. Bei der Entwicklung der Spielphilosophie und bei der Zertifizierung hatte ich ebenfalls meinen Anteil. Ralf Rangnick ist ein Verfechter der ballorierntierten Verteidigung, das ist ganz ähnlich wie bei Jürgen Klopp. Die Art der Mannschaftsführung ist allerdings schon anders und auch als Typen sind sie unterschiedlich.
Haben Sie aktuell schon Talente an die erste Mannschaft herangeführt und welchem ihrer Spieler trauen Sie am ehesten den Sprung in den Profikader zu? Der Leistungsabstand von der 3. Liga zu einem Champions-League-Teilnehmer ist ja schon ziemlich groß…
Es ist auf alle Fälle extrem schwierig, den Sprung zu schaffen. Trotzdem hat letzte Woche mit Jonas Hofmann, den ich aus Hoffenheim zu uns geholt habe, ein erster einen Profivertrag unterschrieben. Die Jungs finden hier jedenfalls eine optimale Infrastruktur vor und können sich entwickeln. Und wenn dann Spieler zwar den Sprung in die 1. Mannschaft nicht schaffen, freuen wir uns trotzdem, wenn sie aber durch ihre guten Leistungen die Aufmerksamkeit anderer Vereine gewinnen. Terrence Boyd ist mit 20 Toren in der Regionalliga nun zu Rapid Wien gewechselt, Mario Vrancic spielt in Paderborn, Ivan Paurevic in Düsseldorf -und bei Euch in Darmstadt ist Marc Schnier gelandet. Beim BVB II gespielt zu haben, ist nicht die schlechteste Referenz…
Sie haben das Sturmspiel Ihrer Mannschaft einmal als "naiv" und "kopflos" bezeichnet. Harte Worte, wenn man sowieso hinten drin steht. War das Kalkül oder einfach nur Enttäuschung?
Das war einfach Fakt. Es bringt ja nichts, um den heißen Brei herum zu reden. In diesem Spiel haben wir uns tatsächlich naiv verhalten und dann sage ich, was ich denke -die Jungs brauchen auch diese klare Art der Ansprache. Allerdings ist das auch alles erklärbar: Sie sind  extrem jung, müssen aber lernen, mit diesen erhöhten Anforderungen und dem Druck umzugehen.
Sie haben von 2000 bis 2002 in Darmstadt gespielt. Gibt es noch Kontakte und wie haben Sie diese Zeit in Erinnerung?
Der Bezirk Darmstadt ist natürlich meine Heimat, ich bin ja in Geinsheim aufgewachsen. Heute hält sich der Kontakt ans Böllenfalltor -bedingt durch meinen Job -etwas in Grenzen, aber früher habe ich in der Traditionsmannschaft gespielt, unter anderem mit Uwe Kuhl, der ja jetzt bei Euch mit im Präsidium sitzt. Auch mit Tom Eilers und Tuncay Nadaroglu habe ich noch zusammen gespielt. Vor wenigen Monaten war übrigens auch Jürgen Seeberger bei uns in Dortmund, mit ihm habe ich mich auf einen Kaffee getroffen. Natürlich ist das Spiel beim SV 98 kein normales Spiel, gerade weil ich dort war und aus dieser Gegend komme.
Im Jahre 2010 hat der SV Darmstadt 98 mit Kosta Runjaic einen neuen Trainer verpflichtet. Ist man damals auch an Sie herangetreten?
Ja, wir haben damals auch miteinander gesprochen, das ist kein Geheimnis. Der Verein hat sich dann für Kosta entschieden, was eine absolut gute Wahl war. Er hatte Erfolg und auch für mich waren und sind die Stationen in Hoffenheim und Dortmund absolut positiv.
Sie haben acht A-Länderspiele für die USA absolviert. Wie kam es dazu?
Damals, als ich bei Schalke spielte, kam Tom Dooley auf mich zu. Er hatte erfahren, dass ich auch einen amerikanischen Pass besitze und hat zu mir gesagt, dass ich unbedingt für die Auswahl der USA spielen solle. Keine vier Wochen später wurde ich dann berufen…
Sie feiern einen Tag vor dem Spiel gegen den SV98 ihren 41. Geburtstag. Was ist ihr sportlich größter Wunsch für -sagen wir einmal -die nächsten fünf Jahre?
Oh, so lange kann ich gar nicht in die Zukunft planen, mir würde schon etwas ganz Kurzfristiges einen Tag später genügen: So ein Dreier wäre ein prima Geschenk…
Neben Ihrer Karriere haben Sie auch ein Studium (Bio/Sport) als Gymnasiallehrer verfolgt und sogar eine Auszeit für ein Referendariat genommen. Wie wichtig ist dieses zweite Standbein für Sie?
Zum einen habe ich durch mein Studium einen besonderen Vorteil für meinen Beruf: Durch die Kombination aus Biologie und Sport konnte ich spezielle Einblicke in die Sportmedizin und in die Trainingslehre erhalten, ebenso einen Background für Pädagogik und Psychologie. Zum anderen macht so ein zweites Standbein mich einen Tick ruhiger: Man weiß im Fußball nie, wie es läuft, und -auch wenn ich der glücklichste Mensch wäre, wenn ich bis ins hohe Alter als Trainer arbeiten könnte -die Sicherheit, darauf nicht ausschließlich angewiesen zu sein, ist sehr wertvoll für mich.
Was sagen Sie zur Wutrede ihres Trainerkollegen Bruno Labbadia? Wird mit den Trainern unfair umgegangen?
Da muss ich ehrlich sagen, dass ich Brunos konkrete Beweggründe nicht kenne. Es ging bei der Kritik an ihm wohl um eine Auswechslung bzw. die Art der Nachwuchsförderung. Ich selbst habe in meinen fünf Jahren als Trainer solche Erfahrungen noch nicht in dieser Form gemacht. Dass die Kritik an Trainern häufig nicht gerechtfertigt ist, kann ich aber schon nachvollziehen.
Letzte Woche hatten wir an dieser Stelle ein Interview mit Hoffenheims neuem Manager Andreas Müller. Er war wie Sie Teil der "Eurofighter"-Mannschaft, die 1997 für Schalke den Titel holte. Haben Sie noch Verbindungen zu den ehemaligen Kollegen und welchen Stellenwert hat dieser Titel für Sie?
Als Titel war das natürlich mein größter sportlicher Erfolg. Auch wenn ich nicht Stammspieler war, kam ich doch immerhin sechsmal zum Einsatz und habe ein Tor im UEFA-Cup geschossen. Mit Andreas Müller habe ich tatsächlich ab und zu Kontakt, er war ja auch früher Spielerberater…
Frage zum Abschluss: Wie schätzen Sie die Elf der Lilien ein und was erwarten Sie für ein Spiel am kommenden Samstag? Was wird das für ein Gefühl sein, am Böllenfalltor die Gästekabine zu benutzen?
Die Gästekabine habe ich ja schon letzte Saison zum Testspiel am Böllenfalltor benutzt, das Gefühl kenne ich also schon, obwohl natürlich der Rahmen nun ein anderer ist. Für mich ist es ein besonderes Spiel, gerade in der Nähe meiner Heimat und weil ich die Entwicklung der Lilien immer wohlwollend beobachtet habe. Ich kenne die Mannschaft sehr gut, habe sie jetzt letztens auch dreimal selbst gesehen und glaube nicht, dass wir groß überrascht werden. Die Lilien haben eine erfahrene Truppe, mit einer gewissen Grundaggressivität und Stärken im Kopfballspiel. Durch die Rückkehrer, z.B. Benjamin Baier, werden sie sicherlich noch etwas stärker, müssen sich aber auch erst finden. Ich denke, das Spiel wird ziemlich kampfbetont…
Vielen herzlichen Dank, Herr Wagner, für das ausführliche Interview. [MS]

Ähnliche Artikel

Alle anzeigen
Mitgliedervorverkauf für die Oktober-Heimspiele
16.09.2026

Mitgliedervorverkauf für die Oktober-Heimspiele

Drei Heimspiele, drei Chancen auf Tickets: Am Mittwoch, 16.9. , um 12 Uhr startet der Mitgliedervorverkauf für die Oktober-Heimspiele der Lilien. Der Vorverkauf gilt für die Partien gegen Energie Cottbus (10.10.), den FC St. Pauli (23.10.) und den 1. FC Magdeburg (31. 10.). Pro Mitglied können dabei bis zu vier Tickets je Spiel erworben werden.

Keine Punkte auf dem Betze
05.09.2026

Keine Punkte auf dem Betze

Die Lilien müssen mit leeren Händen die Reise zurück nach Südhessen antreten: Mit 0:3 (0:1) setzt sich der Gastgeber 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag durch. Sauer (43.) traf kurz vor der Pause aus kürzester Distanz, in der 64. Minute erhöhten die Roten Teufel durch Tazemeta und Berisha traf in der Nachspielzeit (90.+4). Damit bleibt es für den SV 98 nach vier Spieltagen bei einem Saisonzähler.

Ein BoxKlub der Begegnung
04.09.2026

Ein BoxKlub der Begegnung

Engagement im Sport, ein Miteinander auf Augenhöhe und gemeinsame Bemühungen für ein besseres Darmstadt. All die Werte, die der SV Darmstadt 98 leben möchte und die auch den BoxKlub Martinsviertel symbolisieren sollen, kamen am Donnerstagabend (3.9.) zusammen. Beim Tag der offenen Tür des BoxKlubs, der zugleich den Auftakt für das gemeinsame Projekt des SV 98, dem freien Träger Rope e.V. und der Jugendförderung der Wissenschaftsstadt Darmstadt darstellte, wurde der Grundstein für ein neues Sportangebot im Martinsviertel gelegt.

Anreise zum Betzenberg im Entlaster
01.09.2026

Anreise zum Betzenberg im Entlaster

Für alle Lilien-Fans, die den SV Darmstadt 98 zum Betzenberg begleiten: Der SVD bietet rund um das Auswärtsspiel beim FCK einen Entlastungszug an, der ohne Zwischenhalt nach Kaiserslautern und nach dem Spiel auch wieder zurück nach Darmstadt fährt.

Jonathan-Heimes-Platz offiziell eröffnet
31.08.2026

Jonathan-Heimes-Platz offiziell eröffnet

Rund um das Heimspiel gegen Hannover 96 am Sonntag (30.8.) wurde der Jonathan-Heimes-Platz offiziell eingeweiht. Vor dem Anpfiff hielten Vereinspräsident Markus Pfitzner und Martin Heimes, Vater des vor rund zehn Jahren an Krebs verstorbenen Jonathan Heimes, Ansprachen, in denen sie „Johnnys“ Bedeutung und sein Engagement für krebskranke Menschen hervorhoben.

BoxKlub Martinsviertel lädt zum Tag der offenen Tür
19.08.2026

BoxKlub Martinsviertel lädt zum Tag der offenen Tür

Am 3. September können sich Kinder und Jugendliche sowie ihre Eltern über das neue Angebot informieren und erste Erfahrungen am Sandsack sammeln.

Präsidiumsstammtisch geht in die dritte Runde
18.08.2026

Präsidiumsstammtisch geht in die dritte Runde

Am Mittwoch, 2. September, laden wir Euch ab 19 Uhr wieder zu einem entspannten Austausch mit unserem Präsidium ein.

Bezugnahme: Berichterstattung TV-Einnahmen 26/27
11.07.2026

Bezugnahme: Berichterstattung TV-Einnahmen 26/27

In den vergangenen Tagen sind in verschiedenen Medien Berichte und Grafiken zur Verteilung der TV-Gelder für die Saison 2026/27 veröffentlichet worden. Teilweise wurde im Rahmen der Berichterstattung neben der konkreten Nennung von Zahlen auch ein Vergleich zur Vorsaison vorgenommen. Dieser weist für den SV 98 eine angebliche Einnahmensteigerung von 1,4 Millionen gegenüber der Saison 2025/26 aus.

Ab sofort erhältlich: Auswärtsdauerkarte für die Saison 2026/27
06.07.2026

Ab sofort erhältlich: Auswärtsdauerkarte für die Saison 2026/27

Mit den Lilien durch die Stadien der Bundesrepublik! Ab sofort können sich alle Lilienfans (und Fangruppen) für eine Auswärtsdauerkarte (AWDK) bewerben. Mit der AWDK erhaltet Ihr garantiert für jedes Auswärtspflichtspiel der Lilien eine Stehplatzkarte, die für euch zurückgelegt wird – also für alle Punktspiele, DFB-Pokalpartien sowie mögliche Relegationsspiele der Saison 2026/27.

„Ein Paradebeispiel dafür, welche Brücken der Sport bauen kann“
20.06.2026

„Ein Paradebeispiel dafür, welche Brücken der Sport bauen kann“

„Football that unifies“. Fußball, der verbindet. Im Zuge seiner Kooperation mit dem San Antonio FC, der Spurs Sports & Entertainment und vielen weiteren Stakeholdern aus San Antonio bündelt der SV Darmstadt 98 zahlreiche Aktionen und Projekte unter diesem übergeordneten Slogan. Mitte Juni besuchte nun Martin Kowalewski erneut die texanische Metropole, um vor Ort an drei Veranstaltungen teilzunehmen, die der SV Darmstadt 98 gemeinsam mit Craft Sportswear North America als Partner unterstützt. Wir blicken auf die drei Events, die verdeutlichen, welche verbindende Wirkung die besondere Kooperation mittlerweile mit sich bringt.

Generalprobe gegen Portsmouth FC
11.06.2026

Generalprobe gegen Portsmouth FC

Die Lilien testen im letzten Vorbereitungsspiel vor dem Zweitliga-Auftakt gegen den englischen Zweitligisten Portsmouth FC. Die Partie findet am 1. August um 14 Uhr im Merck-Stadion am Böllenfalltor statt.

Volunteers für die neue Saison gesucht
10.06.2026

Volunteers für die neue Saison gesucht

Der SV Darmstadt 98 sucht engagierte Lilien-Fans für das neue Volunteer-Team der FuFa. Als Volunteer unterstützt Ihr Fans und Verein rund um die Spieltage und seid direkt am Geschehen im und rund ums Stadion dabei. Alle Informationen dazu findet Ihr hier.