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23.09.2013 / Allgemein

Das Interview zum Spiel gegen den FC Schalke 04

Heute: Bernhard Trares Bernhard Trares (48) ist am Darmstädter Böllenfalltor kein Unbekannter, schnürte er doch zu Zweitligazeiten zwischen 1985 bis 1989 vier Jahre lang seine Fußballstiefel für den SV 98. Dabei brachte es der technisch beschlagene Mittelfeldakteur auf 126 Einsätze und 28 Torerfolge für die Lilien. Weitere Spielerstationen des am 18.8.1965 gebürtigen Bensheimers waren u.a. der TSV 1860 München und der SV Werder Bremen. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn verschlug es den 183-fachen Bundesligaspieler 2004 ins Trainergeschäft. Über den TSV 1860 München, Wormatia Worms und die Zweitvertretung des FSV Frankfurt zeichnet sich der zweifache Familienvater nunmehr in seiner dritten Saison für die Geschicke der Schalker Zweitvertretung verantwortlich, die z.Zt. Rang 4 in der Regionalliga West belegt.

www.sv98.de: Hallo Herr Trares! Man darf Sie getrost als “königsblaue Lilie” bezeichnen. Einige namhafte Spieler und Trainer arbeiteten bereits für beide Clubs. Sie reihen sich damit in den illusteren Kreis von Manfred Drexler, Gerhard Kleppinger, David Wagner, Danny Latza und auch Felix Magath ein, der zumindest ein Probetraining zu Beginn der 70er Jahre in Darmstadt absolvierte. Wie hat es Sie zum S04 verschlagen?
Bernhard Trares: Felix Magath absolvierte mal ein Probetraining am Böllenfalltor? Der Kontakt kam tatsächlich über ihn zustande, da ich unter ihm ja zu meiner Zeit als Werderaner Profi 1999 trainieren durfte. Auch Schalkes Manager Horst Held schaltete sich damals in die Verhandlungen ein, offerierte mir, Schalkes Nachwuchsspieler an den Profikader heranzuführen. Eine reizvolle Aufgabe, wie ich finde, der ich mich nicht entziehen konnte.
In den letzten Jahren "geisterte" auch Ihr Name öfter durch die Medien wenn es galt, den Trainerposten beim SV Darmstadt 98 neu zu besetzen. Das war im März 2010 so, als Kosta Runjaic die Lilien übernahm, aber auch im September 2012 (Jürgen Seeberger) und Ende Dezember 2012 (Dirk Schuster). Hatten Sie konkrete Anfragen aus Darmstadt vorliegen?
In der Tat gab es Anfragen aus Darmstadt, ob ich die Lilien als hauptverantwortlicher Übungsleiter übernehmen wollen würde. Das war im Frühjahr 2010. Letztendlich entschieden sich die 98er aber für Kosta Runjaic. Zugegeben, die Aufgabe hätte mich damals gereizt, denn aufgrund meiner Darmstädter Vergangenheit, sind mir die Lilien ans Herz gewachsen. Sie waren immerhin mein erster Profiverein.
Mit Julius Biada wechselte zu Saisonbeginn einer Ihrer ehemaligen Schützlinge von Schalke zum SV 98. Beschreiben Sie bitte seine sportlichen und menschlichen Eigenschaften.
Julius stieß damals als 19-Jähriger von Bayer 04 Leverkusen zu uns. In der einen Spielzeit, die er unter mir trainierte, gelangen ihm immense Fortschritte. Aufgrund seiner einwandfreien charakterlichen Einstellung wird er seinen Weg im Profifußball gehen, dessen bin ich mir sicher. Er strotzt vor Selbstbewusstsein, ist selbstkritisch und legt eine professionelle Einstellung an den Tag. Von seinen fußballerischen Fähigkeiten ganz zu schweigen. Tugenden, die unverzichtbar sind auf dem Weg zum gestandenen Profi.
Mit den in den letzten Jahren aus der eigenen Jugend in den Profikader aufgerückten Ralf Fährmann, Lars Unnerstall, Benedikt Höwedes, Joel Matip, und Julian Draxler hat eine Handvoll ehemaliger Eigengewächse den Sprung geschafft. Bitte erklären Sie uns das Geheimnis, wie ein Nachwuchsleistungszentrum erfolgreich organisiert werden muss und kann.
Um eines vorweg zu sagen: Ohne die entsprechenden finanziellen Mittel können solche Projekte natürlich nicht nachhaltig erfolgreich umgesetzt werden. Sicherlich profitieren wir auch von unserem Namen. FC Schalke 04 -das hat Klang und Bedeutung bei Nachwuchsspielern und vielversprechenden Talenten. Aber das alleine reicht nicht aus, sondern muss mit Leben gefüllt werden. Allen voran müssen gute Nachwuchstrainer verpflichtet werden, die Ahnung von der Materie haben, sowohl im fachlichen als auch im zwischenmenschlichen Bereich. Auch das Scoutingsystem sollte höchsten Ansprüchen genügen. Desweiteren ist die Infrastruktur bedeutsam, wie bspw. ein Jugendinternat. Wir geben den Talenten die Möglichkeit, sich neben dem Fußball auf ihren Schulabschluss zu konzentrieren, zudem erfahren sie familiären Anschluss im Internat. Das Umfeld muss auf das Wohl der Jugendlichen ausgerichtet sein. Auch Fahrdienste für die jugendlichen Fußballer sind vorhanden, so dass sie problemlos am Trainingsbetrieb teilnehmen können, ohne auf ihre Eltern angewiesen zu sein.
Zu Ihrer Zeit bei den Lilien: Sie spielten vier Jahre für den SV Darmstadt 98. Dabei liefen Sie in so unvergesslichen Spielen wie der "Relegationstrilogie" gegen den SV Waldhof Mannheim 1988 oder aber bei der unglücklichen 0:1-Pokalniederlage gegen den HSV 1987 auf. Was ist noch an Erinnerungen aus Darmstädter Zeiten geblieben?
Sowohl das Pokalspiel gegen den HSV als auch die Relegationsspiele gegen den SV Waldhof gehören natürlich zu den unvergesslichen Momenten beim SV 98. Ansonsten ist mir noch ein 7:0-Sieg gegen den FSV Mainz 05 im Gedächtnis geblieben (lacht).
Es waren einfach schöne Jahre, die ich in Darmstadt verbracht habe. Wir hatten eine starke Mannschaft, in der es auch menschlich stimmte. Schade, dass wir zweimal knapp am Erstligaaufstieg vorbeischrammten. Trainer Eckhard Krautzun, der damals bereits Pressing spielen ließ und somit einer der ersten deutschen Trainer war, der dies praktizierte, bleibt unvergessen. Aber auch der erfolgsorientierte Fußball unter Klaus Schlappner und die Zeit unter Udo Klug bleiben dauerhaft in Erinnerung.
Wenn ich ehrlich bin, wäre ich eigentlich 1989 auch gar nicht aus Darmstadt weggegangen. Leider forderte Eintracht Frankfurt, von denen ich 1985 aus ans Böllenfalltor wechselte, aber eine Ablösesumme, welche die Lilien nicht stemmen konnten. Das Bosmann-Urteil griff ja leider erst Jahre später. So musste ich mich notgedrungen zu Alemannia Aachen transferieren lassen.
Über Alemannia Aachen 1989 folgte der Wechsel zum TSV 1860 München zur Saison 91/92. Mit den Löwen glückte dann der Bundesligaaufstieg 1994. Mit 29 Jahren gaben Sie Ihr Bundesligadebüt. In heutigen Zeiten, in denen der Jugendwahn immer mehr um sich greift, fast schon außergewöhnlichâ…
Das Alter war damals schon außergewöhnlich. Allerdings ging meinem Bundesligadebüt eine andere Geschichte voraus. Aufgrund einer Verletzung stand ich mit 26 Jahren erst einmal ohne Verein da. Ich quälte mich, um wieder fit zu werden, und letztendlich kam dann doch noch die Anfrage vom TSV 1860. Nicht zuletzt dank des ehemaligen Lilien-Keepers Rainer Berg, der mittlerweile das Löwen-Gehäuse hütete, zog es mich nach München. Leider erlitt ich aber gleich zu Beginn meiner Münchner Zeit einen Achillessehnenriss, mit dem ich mich nahezu drei Jahre herumplagte. Nur aufgrund meines Willens und brutaler Arbeit schaffte ich den Weg vom Fast-Sportinvaliden zurück auf den Platz. Ich bekam sozusagen die zweite Luft. Dass dann unmittelbar hintereinander zwei Aufstiege bis in die Bundesliga gelangen, war sensationell. So debütierte ich mit 29 Jahren endlich im Fußballoberhaus.
1997 folgte dann der Wechsel an die Weser zum SV Werder Bremen. Mit den Hanseaten gewannen Sie 1999 den DFB-Pokal, sicherlich das Highlight Ihrer Karriere.
Zweifelsohne war das der Höhepunkt. Gegen die Bayern waren wir krasser Außenseiter. Nach 120 Minuten ging es mit 1:1 ins Elfmeterschießen. Letztendlich belohnten wir uns mit einem 6:5-Erfolg und dementsprechend mit dem Pokal, Keeper Frank Rost verwandelte den entscheidenden Strafstoß gegen Oliver Kahn! Unglaublich!
Meiner Meinung nach legte dieser Triumph den Grundstein für die erfolgreiche Schaaf-Ära an der Weser. Als ich zum SV Werder wechselte, befand sich der Club in der "Nach-Rehhagelschen-Findungsphase". Durch den Titelgewinn saß Thomas Schaaf dann fest im Sattel.
Wie Sie richtig sagen, galten Sie damals gegen den FC Bayern als Außenseiter. Im Pokal stellt der David dem Goliath öfter mal ein Bein. Ist das am morgigen Mittwoch auch für die Lilien gegen den FC Schalke 04 möglich?
Ohne überheblich klingen zu wollen: Ich denke, dass Schalke den Platz als Sieger verlassen wird. Die Mannschaft wird dominant auftreten und sich sicherlich nicht überraschen lassen, auch wenn die Euphorie nach Darmstadts 6:0-Erfolg gegen Hansa Rostock riesengroß ist. Sicherlich, Überraschungen gibt es gerade im Pokal immer wieder, das hat auch das Weiterkommen der Lilien gegen Borussia Mönchengladbach in der 1. Runde gezeigt. Damals handelte es sich aber um das erste Saisonpflichtspiel der Borussia, sie waren schlichtweg noch nicht im Rhythmus. Ein weiterer Vorteil für Schalke ist, dass das Team englische Wochen gewohnt ist. Ob Darmstadt mit der Samstag-Mittwoch-Samstag Belastung klarkommen wird, muss man abwarten. Ja, Schalke ist der Favorit, wird  die 98er deswegen aber keinesfalls unterschätzen und hochkonzentriert zu Werke gehen!
Zum Abschluss noch die folgende Frage: Mit Gerald Asamoah haben Sie den "Kabinen-DJ" der deutschen Nationalmannschaft vom "Sommermärchen 2006" als Neuzugang in Schalkes Zweitvertretung zu Saisonbeginn begrüßen dürfen. Bekleidet er dieses Amt auch weiterhin in ihrem Team? Was halten Sie von seinem Musikgeschmack?
(lacht) Ab und zu legt er noch auf, das ist richtig. Und auch der Musikgeschmack spricht mich durchaus an, da sind tolle Sachen dabei. Allerdings übernimmt mittlerweile öfter die „junge Fraktion“ die Musikauswahl. „Asa“ ist jedoch nicht als „Stimmungskanone“ verpflichtet worden. Aufgrund seiner Erfahrung dient er mir als rechte Hand auf dem Platz, er ist in der Lage als Führungsspieler zu agieren. Er tut der Mannschaft gut. Davon abgesehen ist er ein charakterlich einwandfreier Mensch, einer, der mit beiden Füßen auf dem Boden steht!
Vielen Dank für das interessante und äußerst kurzweilige Interview Bernhard Trares! [PRG]

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