Aytac Sulu: "Anfeindungen oder Beleidigungen aufgrund von Herkunft, Religion, Hautfarbe oder Sexualität haben im Alltag genauso wenig zu suchen wie auf dem Fußballplatz. Auch wir machen einen Strich durch Vorurteile und setzen damit ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung."
Bundesliga und 2. Bundesliga führen Menschen ungeachtet von Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht, Alter oder sexueller Orientierung zusammen. Woche für Woche stehen Spieler aus nahezu 60 Nationen gemeinsam auf dem Rasen. Zuschauer sitzen nebeneinander im Stadion oder zusammen vor den Bildschirmen. Für sie alle ist der Spieltag "Strich durch Vorurteile", der den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken soll.
Auf vielfältige Weise und in zahlreichen Projekten setzen sich DFL Stiftung, Proficlubs und Spieler für Respekt und Toleranz ein. Auf der Projektplattform www.klicke-gemeinsames.de stellt jeder der Clubs ein Projekt für eine offene und vielfältige Gesellschaft aus seinem Umfeld vor. Die DFL Stiftung unterstützt die dort präsentierten Initiativen, indem sie deren Austausch und die Qualifizierung ihrer Helfer fördert.
In TV-Spots sowie Print- und Online-Anzeigen rufen Bundesliga-Spieler und Kuratoren der DFL Stiftung dazu auf, Diskriminierung und Ausgrenzung entschlossen entgegenzuwirken. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen in allen Stadien der Bundesliga und der 2. Bundesliga setzen DFL Stiftung, Clubs und Spieler gemeinsam ein Zeichen für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft – auf dem Spielfeld genauso wie auf den Tribünen.