FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Dirk Schuster ist neuer Cheftrainer beim Fußball-Drittligisten SV Darmstadt 98. Der 44 Jahre alte Fußball-Lehrer wurde am Freitag (28.) im Welcome Hotel in Darmstadt vorgestellt. Schuster erhält einen für die 3. Liga gültigen Vertrag bis 30. Juni 2014. Der ehemalige Bundesligaspieler (u.a. Karlsruher SC) trainierte zuletzt bis November dieses Jahres dreieinhalb Jahre die Stuttgarter Kickers und stieg im Sommer mit den "Blauen" in die 3. Liga auf. 2007 bestand Schuster als Jahrgangsbester den Lehrgang für DFB-Fußballlehrer an der Deutschen Sporthochschule in Köln.
Rüdiger Fritsch, Präsident des SV 98: "In Gesprächen mit mehreren Kandidaten hat sich Dirk Schuster als unser Favorit herauskristallisiert. Er ist ein Insider der 3. Liga und und kennt unsere Mannschaft aus mehreren Spielbeobachtungen in der Vorrunde bestens. Schuster spricht als ehemaliger Fußballprofi und Nationalspieler (sieben Länderspiele) die Sprache der Spieler und wird die Vorbereitungsphase mit dem Trainingslager in der Türkei nutzen, um die Spieler schnell auch persönlich kennenzulernen. Wir sind überzeugt, dass Schuster ideale Vorrausetzungen mitbringt, um unseren Auftrag Klassenerhalt zusammen mit dem Team, allen Verantwortlichen und der Unterstützung unserer Fans zu erfüllen." Und Fritsch ganz grundsätzlich: "Für diesen einzig zur Zeit geltenden Auftrag bin ich bereit, auf Führungsebene persönlich die Verantwortung zu übernehmen."
Dirk Schuster: "Ich freue mich auf die Aufgabe in Darmstadt. Die 3. Liga und insbesondere das Team der Lilien sind mir bestens bekannt. Es zählt jetzt nur der Klassenerhalt und ich bin optimistisch, dass wir diese Herausforderung gemeinsam meistern werden."
Darüber hinaus gibt der SV Darmstadt 98 die Trennung von Tuncay Nadaroglu bekannt, der seit der Saison 2009/10 als Co-Trainer tätig war. Fritsch: "Wir trennen uns, da es mit dem neuen Trainer einen Neustart geben soll. Wir danken Tuncay für die Arbeit und sein Engagement in den vergangenen Jahren."