FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
"Es wäre perfekt, wenn wir am Freitag wieder direkt im einem Dreier vorlegen könnten", erklärte Fabian Schnellhardt vor dem Duell der Lilien mit dem SV Sandhausen (11.3./18.30 Uhr) und blickte zudem auf den vergangenen Heimsieg gegen Heidenheim zurück. Während die Zweitliga-Saison in die heiße Phase geht, ist die Spielzeit auf dem virtuellen Rasen für die eLilien vorbei. Die PlayOffs haben die Darmstädter FIFA-Zocker nicht erreicht, können aber dennoch stolz auf sich sein. Eine Menge los am Bölle. In unserer Rubrik "Lilien querbeet" versorgen wir Euch wöchentlich - immer mittwochs - mit allen wichtigen Nachrichten aus dem Vereinsleben des SV 98.
+++ Darmstadt vs. Sandhausen: Ein kleines Spitzenspiel? +++
Wieder Freitagabend, wieder ein Heimspiel am Böllenfalltor. „Und es wäre perfekt, wenn wir am Freitag wieder direkt im einem Dreier vorlegen könnten“, betonte Fabian Schnellhardt in einer virtuellen Medienrunde am Dienstag (8.3.). Ob es gegen den SV Sandhausen ähnlich spektakulär werden könnte wie beim 3:2-Sieg gegen Heidenheim? Schwer zu sagen, meinte Schnellhardt: „Dass wir ein 0:2 innerhalb von sechs Minuten drehen, erlebt man schließlich nicht alle Tage.“ Zudem unterschätzt am Bölle auch niemand die Qualitäten der Sandhäuser. „Sie sind die zweitbeste Rückrunden-Mannschaft. Das ist Warnung genug“, so der Mittelfeldspieler des SV 98. Sowohl die Lilien als auch der SVS sammelten in der zweiten Saisonhälfte bislang starke 15 Punkte, Sandhausen hat allerdings das bessere Torverhältnis. „Wenn man es so betrachtet, ist es sogar ein kleines Spitzenspiel“, schmunzelte Schnellhardt, der weiter verdeutlichte: „Wir freuen uns, dass wir weiterhin bei der Musik dabei sind. Aber dort auf den oberen Plätzen zählen nur Siege. Damit wollen wir am Freitag hoffentlich weitermachen.“
+++ Zum sechsten Mal +++
Aus einem 0:2-Rückstand noch einen Sieg zaubern? Keine einfache Sache. Doch den Lilien gelang genau dies am vergangenen Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim. „Das war Ekstase pur“, erklärte Fabian Schnellhardt in der Woche nach dem Heimsieg und fügte an: „Die Heidenheimer haben es uns lange schwer gemacht. Doch plötzlich lief es wie aus einem Guss und gefühlt jeder Schuss war drin.“ Alltäglich ist solch eine Aufholjagd nicht. Dennoch war es bereits das sechste Mal, dass es den Lilien gelang, einen Zwei-Tore-Rückstand noch in einen Sieg zu verwandeln. Öfter schafften das in ihrer Zweitliga-Historie nur Osnabrück, Saarbrücken und Wattenscheid (alle siebenmal).