… zum Personal:
Christoph Zimmermann kehrt wieder zurück. Klaus Gjasula fehlt gesperrt. Emir Karic ist aus dem Krankenhaus entlassen wurden und darf sich ab der nächsten Woche wieder locker bewegen. Bei Thomas Isherwood und Mathias Honsak haben die Nachuntersuchungen positive Ergebnisse ergeben. Wir rechnen zeitnah mit einer Rückkehr zumindest mal auf den Platz der beiden. Clemens Riedel ist erfreulicherweise wieder im Mannschaftstraining, braucht aber noch ein paar Tage. Fabian Holland hat heute aufgrund eines grippalen Infekt gefehlt und sich zuhause ausgeruht.
… zur Systemfrage:
Es ist aktuell noch offen, wie wir uns im Abwehrverbund zeigen werden. Meine Tendenz geht in Richtung der Dreierkette, weil wir eine gewissen Sicherheit damit ausstrahlen. Die Überlungen hinsichtlich des Systems sind aber noch nicht abgeschlossen.
… zum kommenden Spiel:
Beim HSV haben wir ein taktisch und spielerisch gutes Spiel gezeigt. Doch die Reifeprüfung steht uns mit Heidenheim jetzt bevor. In der Analyse wurden die Heidenheimer von Stunde zu Stunde immer komplexer. Allein Dimo Wache hat mir eine Stunde lang das exzellente Torwartspiel von Kevin Müller und dessen Wichtigkeit fürs Heidenheimer Spiel erklärt. Der FCH befindet sich mindestens auf gleicher Ebene wie der HSV. Durchpusten kannst du nicht, du musst sich direkt wieder prüfen lassen.
… über den nächsten Gegner:
Heidenheim ist die laufstärkste Truppe der 2. Liga. Sie spielen einen sehr intensiven Fußball. Das spricht also für ein intensives Spiel. Wir brauchen neben der Intensität auch die nötige Ruhe und Klarheit im Positionsspiel. Der FCH ist schon sehr lange in der 2. Liga und schafft es immer wieder, gute Spieler zu holen und zudem die Mannschaft zusammenzuhalten. Sie waren in den letzten Jahren immer in den Top-10 vertreten und immer in der Aufstiegsfrage dabei. Wir haben großen Respekt, weil es fantastisch ist, was Frank Schmidt und sein Team Jahr für Jahr leisten.
… über Heimspiele im Merck-Stadion am Böllenfalltor:
Ich genieße jeden Spieltag allein schon die Anfahrt hierher zum Bölle. Im Bus merkt man, dass sich die Jungs wahnsinnig aufs Heimspiel freuen. Ob zur Mittagszeit oder unter Flutlicht: Es ist grundsätzlich etwas Besonderes, hier am Böllenfalltor ein Zweitliga-Spiel bestreiten zu dürfen.