Nach dem Testspiel gegen Vitesse Arnheim am vergangenen Samstag hatten die Profis den Montag zur individuellen Regeneration genutzt. Am Dienstagmittag ging es dann für das Team von Dimitrios Grammozis zurück auf den Rasen. Bei heißen Temperaturen trainierte die Mannschaft knappe anderthalb Stunden. Auf dem Programm standen verschiedene Passübungen sowie eine Spielform mit Fokus auf dem taktischen Verschieben der gesamten Mannschaft.
Mammut-Einheit am Mittwoch
Am Mittwoch folgte dann eine Mammut-Einheit: Ab 9:30 waren die Spieler zunächst eine knappe halbe Stunde im Kraftraum, ehe es auf den Platz ging. Das Team teilte sich dabei in zwei Gruppen auf, die abwechselnd verschiedene Übungen absolvierten. Neben Steigerungsläufen und Koordinationsübungen standen vor allem Spielformen auf verengtem Raum auf dem Plan. Fast eine ganze Stunde duellierten sich die Profis auf einem verkleinerten Spielfeld mit großen Toren. Hierbei wechselten die Teams mit drei Feldspieler und einem Keeper ständig. Aufgrund des kleinen Feldes war die Intensität sehr hoch. Hierbei wurde vor allem auf das schnelle Umschalten von Defensive auf Offensive und von Offensive auf Defensive wertgelegt. Nach zweieinhalb Stunden Training ging es dann für die Spieler unter die wohlverdiente Dusche. "Ich denke wir fühlen uns alle sehr gut, sind auch fitnesstechnisch auf einem sehr guten Stand", bilanzierte Lilien-Kapitän Fabian Holland nach der Einheit.
Der Donnerstag wurde dann noch einmal zur Regeneration genutzt, bevor sich die Profis am Freitag und Samstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf das Duell mit dem Aufstiegsfavoriten vorbereiteten.