FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
sv98.de hat die Stimmen zum 4:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli zusammengefasst.
Jos Luhukay:
„Schlussendlich hat Darmstadt absolut verdient gewonnen. Die erste Halbzeit war noch ausgeglichen, wobei wir auch da schon zu viele Möglichkeiten zugelassen haben. Aber auch wir hatten 4 oder fünf Möglichkeiten, einen Treffer zu erzielen. Uns hat bereits vor der Pause sowohl defensiv als auch offensiv die letzte Konsequenz gefehlt. Das hat sich durch das das ganze Spiel gezogen. Der verschossene Elfmeter passt dann ein wenig in das Bild des heutigen Spiels.“
Dimitrios Grammozis:
„Nach so einem Spiel und so einem Ergebnis bin ich natürlich sehr zufrieden. Ich bin sehr glücklich darüber, wie sich die Jungs nach dem Spiel in Karlsruhe präsentiert haben. Wir haben sehr gut angefangen, mit viel Energie und konnten oft den tiefen Ball auf Felix Platte spielen, um dann mit den schnellen Spielern nachzurücken. Wir hätten sicher das zweite Tor nachlegen können, aber auch St. Pauli hatte seine Chance. Das 1:0 zur Pause ging insgesamt in Ordnung. Der Treffer von Yannick zum 2:0 war dann der Dosenöffner, um auch den Willen beim Gegner ein wenig zu brechen. Gratulation an die Spieler zu dieser tollen Leistung. Ein großes Kompliment auch an die Spieler, die reingekommen und sofort da gewesen sind. Die Basis waren heute Körpersprache, Einstellung und Effektivität.“
Yannick Stark:
„Wir haben uns viel vorgenommen nach der letzten Woche und wollten eine Reaktion zeigen. Das ist uns mit dem 4:0 eindrucksvoll gelungen. Die erste Halbzeit war es ein sehr offenes Spiel, wir haben glücklicherweise das frühe Tor gemacht. Danach hatten wir aber auch ein wenig Glück oder haben es in letzter Sekunde sehr gut verteidigt. In der zweiten Halbzeit haben sich dann mehr Räume ergeben, die wir sehr gut genutzt haben. Bei meinem Treffer war die Schussbahn relativ frei und ich habe den Ball gut getroffen. Ich freue mich natürlich, dass er dann eingeschlagen ist und ich der Mannschaft so helfen konnte. Natürlich hätte ich gerne ausgiebig den Treffer mit den Mitspielern gefeiert und auch die Emotionen der Fans mitgenommen, aber wir sind froh, dass wir überhaupt spielen können.“
Mathias Honsak:
„Wir wussten, dass wir es diese Woche besser machen müssen. Karlsruhe konnten wir so nicht auf uns sitzen lassen. Wir haben eine deutliche Reaktion gezeigt. Wir waren kompakter, aggressiver und haben schnell umgeschaltet. Vor der Pause war es ein offener Schlagabtausch, nach der Pause haben wir es noch besser gemacht, weil wir unsere Chancen genutzt haben und sich auch unserer Verteidigung in jeden Schuss reingehauen hat. Ein Tor freut mich immer, natürlich genießt man sonst den Jubel mit den Fans, diese Atmosphäre fehlt leider.“