Grundlage für den Wiedereinlass war ein zusammen mit den Behörden umfangreich erarbeitetes Hygienekonzept, für welches in der Praxis ein konsequentes Mitwirken der Zuschauer unabdingbar war. Durch die zwei verschiedenen Eingänge und entsprechende Abstände konnte die angestrebte Entzerrung beim Einlass durchgesetzt werden, auf dem Stadiongelände hielten sich die Zuschauer an das Hygienekonzept. Nur in ganz vereinzelten Fällen musste der Ordnungsdienst Zuschauer auf die Einhaltung der Bestimmungen aufmerksam machen. Reibungslos verlief auch die Premiere des neuen VIP-Zelts, welches im Rücken der Gegengeraden errichtet wurde und für die Zeit der Umbauarbeiten an der Haupttribüne genutzt wird.
Präsident Rüdiger Fritsch: „Unsere Anhänger haben sich beim Einlass, während der Partie und nach dem Spielende absolut vorbildlich verhalten. Auch vom Ordnungsamt und von den Sicherheitsbehörden haben wir extrem positives Feedback erhalten. Da auch organisatorisch unsere Maßnahmen gegriffen haben, können wir auf ein sehr gelungenes erstes Heimspiel mit Zuschauern zurückblicken. Diese positiven Erfahrungen bilden die Grundlage für weitere Gespräche mit den zuständigen Behörden über eine stufenweise Erhöhung der Stadion-Kapazität, insofern es die Pandemielage zulässt.“