FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Sieben Jahre lang war Friedel Höhr der Busfahrer des SV 98. Vor dem Heimspiel gegen den SV Sandhausen wurde er nun offiziell verabschiedet. Wir haben mit ihm über diesen emotionalen Moment, Erlebnisse der Vergangenheit und ein Schläfchen in der Allianz Arena gesprochen.
sv98.de: Friedel, am vergangenen Sonntag bist du im Stadion noch einmal ganz offiziell verabschiedet worden. Das war schon ein besonderer Moment, oder?
Friedel: Sehr besonders. Ich war total überfahren, wenn ich in der Berufssprache bleiben möchte (lacht). Ich wusste auch überhaupt nicht, was auf mich zukommt. Ich wurde natürlich eingeladen, aber ich dachte es gibt ein unterschriebenes T-Shirt und einen Schulterklopfer (grinst). Aber, dass es so groß aufgezogen wird, daran habe ich nicht gedacht. Da hatte ich auch eine Träne im Knopfloch.
sv98.de: Sogar die Fans hatten ein Spruchband für dich ausgerollt…
Friedel: Das habe ich auch gesehen und es hat mich unheimlich gefreut. Darmstadt ist einfach anders. Als Busfahrer stand ich nie im Vordergrund, deswegen rechnet man mit so etwas überhaupt nicht. Dass die Fans ein Spruchband mit meinem Namen hatten, das war schon berührend.