FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Marvin Mehlem blickte in einer virtuellen Medienrunde zwar kurz zurück auf den Sieg gegen St. Pauli, richtete dann aber schnell wieder den Blick nach vorn auf nächste Heimspiel gegen Erzgebirge Aue (30.4./20.30 Uhr). Zudem sollen alle Darmstädter im Trikot nach Düsseldorf reisen und die Mitglieder des SV Darmstadt 98 können bei der Ideensammlung sowie der Gestaltung des Sondertrikots im kommenden Jahr mitwirken. Eine Menge los am Bölle. In unserer Rubrik "Lilien querbeet" versorgen wir Euch wöchentlich - immer mittwochs - mit allen wichtigen Nachrichten aus dem Vereinsleben des SV 98.
Ein letzter Blick zurück auf das vergangene Wochenende und den 2:1-Auswärtssieg beim FC St. Pauli. „Die Spannung war unfassbar. Mit dem Schlusspfiff war die Erleichterung dann groß. Der Sieg war wichtig und es hat uns extrem geholfen, dass wir nach zwei Niederlagen wieder gepunktet haben“, erklärte Marvin Mehlem in einer Medienrunde am Dienstag (26.4.), ehe sich die Fragen der virtuell zugeschalteten Journalisten auf den Saisonendspurt konzentrierten. Wie wichtig seien die drei Punkte für das Aufstiegsrennen? Was bedeute der Sieg auf St. Pauli für die Tabellenkonstellation? Fragen, mit denen sich Mehlem aber aktuell nicht beschäftigt. „Ich rede da nicht so gern drüber. Ich schaue auf Aue und nicht auf die Tabelle“, so der Mittelfeldspieler des SV 98. Er unterstrich: „Jetzt kommt Aue, danach haben wir immer noch zwei Spiele“. Die Devise, mit der die Darmstädter in dieser Saison bislang sehr gut fahren: Von Spiel zu Spiel schauen. „Denn in dieser Liga gibt es keinen einzigen Gegner, bei dem man schon vorhersagen kann, dass wir die weghauen“, betonte Mehlem. Da spielen eben auch Tabellenkonstellationen keine Rolle. Die Nummer sechs der Lilien: „Aue ist ein extrem kämpferischer und immer ein ekliger Gegner. Aber auch wieder haben in dieser Saison schon bewiesen, dass wir damit umgehen können.“