„Ich glaube, dass wir mit dem Punkt ein kleines bisschen schlechter leben können, ohne dass das Unentschieden komplett unverdient war. In der ersten halben Stunde haben wir es nicht geschafft, die Pressingauslöser zu finden, die wir uns vorgenommen hatten. Gleichzeitig gehört zur Wahrheit, dass wir mit der Chance von Marco am Pfosten und dem Ball von Noah, der von Linie gekratzt wird, selbst früh in Führung hätten gehen können. Das Gegentor nach einem Standard, bei dem wir im Raum undiszipliniert verteidigen, ist natürlich ärgerlich.
Was positiv ist: Wir schaffen es inzwischen, stabil zu bleiben, im Spiel zu bleiben und auch Anpassungen vorzunehmen. Das ist nach unserem Saisonstart nicht selbstverständlich. So haben wir ein Spiel auf Augenhöhe bis zum Ende gesehen, in dem beide Mannschaften ihre Momente hatten, um es zu gewinnen. Ich glaube, dass wir einen kleinen Tick mehr Möglichkeiten hatten, auch wenn die größte Chance am Ende vielleicht das Eins-gegen-eins war.
Ich bin mit dieser Englischen Woche und auch mit diesem Spiel zufrieden. Wir haben das gezeigt, was für diesen Standort elementar ist und worauf wir gerade aufbauen müssen: eine leidenschaftliche Mannschaft, die sich in alles hineinwirft. Dazu habe ich auch fußballerische Fortschritte, gerade mit dem Ball, gesehen. Das sind Dinge, die mir Hoffnung machen.“