FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Der SV 98 hat den Test in der Länderspielpause gegen den SV Viktoria Aschaffenburg für sich entscheiden können. Gegen den Regionalligisten siegten die Lilien mit 3:0 (1:0).
Dimitrios Grammozis: "Die Jungs haben das heute sehr professionell gemacht. Der Platz war schwer bespielbar, trotzdem haben wir Spiellaune gezeigt und auch die Situationen bei den Toren gut herausgespielt. Niemand hat sich verletzt, das war für uns die Hauptsache."
Obwohl sich die Lilien erwartungsgemäß von Beginn an als das spielbestimmende Team präsentierten, ließen die ganz großen Torchanchen zunächst noch ein wenig auf sich warten. Das erste Mal gefährlich vor das Gehäuse der Aschaffenburger kamen die Lilien in der 10. Minute durch Sören Bertram. Dessen Schuss aus etwa 20 Metern konnte Peter Neuberger entschärfen.
Nach 25 Minuten war es erneut Bertram, der nach einem Querpass von Heller im Strafraum das Tor mit seinem Abschluss denkbar knapp verpasste. Wenig später klappte es besser, als Johannes Wurtz das 1:0 mit einem Schuss aus der Drehung besorgte (34.). Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause.
Die zweite Hälfte begannen die in weiß gekleideten Lilien mit Veränderungen auf vier Positionen. Trainer Grammozis brachte Mehlem, Stark, Müller und Stritzel für Heller, Moritz, Kempe und Heuer Fernandes in die Partie.
Ansonsten bekamen die gut 400 Zuschauer erst einmal ein ähnliches Bild wie in der Anfangsphase der ersten 45 Minuten zu sehen. Viel Ballbesitz bei den Südhessen, aber zunächst keine weiteren Treffer. Zunächst. Denn nach 67 Minuten verwandelte der gerade eingewechselte Serdar Dursun einen Strafstoß für die Darmstädter zum 2:0, ehe Sören Bertram das 3:0 markierte (69.). Sein 20-Meter-Freistoß aus halbrechter Position landete direkt im Aschaffenburger Winkel.
Trotz weiterer Chancen fiel kein weiterer Treffer, sodass es schlussendlich beim 3:0 für den SV 98 blieb.
So spielten die Lilien: Heuer Fernandes (65. Stritzel) – Sirigu (65. Herrmann), Höhn (65. Wittek), Rieder, Hertner (65. Holland) – Kamavuaka (65. Franke), Moritz (46. Stark), Heller (46. Müller), Kempe (46. Mehlem), Bertram – Wurtz (65. Dursun)