FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Der SV 98 hat das Testspiel beim FSV Frankfurt nicht erfolgreich bestreiten können: 0:1 (0:1) hieß es nach 90 Minuten in der PSD Bank Arena.
Dimitrios Grammozis: „Wir wollten ein gutes Spiel machen, das ist uns in der ersten Halbzeit nicht so gelungen. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, aber es war im Endeffekt wichtig, dass die Jungs, die in letzter Zeit weniger gespielt haben, ihre Spielminuten bekommen haben. Und dass wir uns über die U19-Spieler einen Überblick bekommen haben.“
Spielbericht:
Die Lilien waren um Spielkontrolle bemüht und hatten nach acht Minuten auch die erste Chance des Spiels vorzuweisen: Ein Kempe-Standard aus dem Halbfeld erreichte Dumic, dessen Kopfball jedoch zu zentral platziert war. Fünf Zeigerumdrehungen später machte man es auf der Gegenseite jedoch besser: Nach einer Seitenverlagerung flankte Kunert auf Güclu, der aus rund sechs Metern zum 1:0 einnickt (13.). Kurz darauf kam Güclu nach einem Darmstädter Ballverlust aus zentraler Position erneut zum Abschluss, doch Schuhen war zur Stelle und konnte parieren (17.). Die Chance fiel in eine Phase, in der Frankfurt mehr vom Spiel hatte, doch mit zunehmender Spieldauer kamen die Lilien nicht nur wieder mehr zu Spielkontrolle, sondern auch Torchancen. Zunächst segelte Wurtz‘ Distanzschuss aus 17 Metern knapp über den Kasten (29.), dann bediente Wurtz mit einem sehenswerten Diagonalball den gestarteten Egbo. Aus kurzer Distanz scheiterte der Rechtsverteidiger per Kopf an FSV-Keeper Mujezinovic (35.). Nur eine Minute später setzte sich Dursun am rechten Strafraumrand durch, sein Schuss flog nur knapp am kurzen Pfosten vorbei.
Direkt nach dem Wiederanpfiff hatten die Lilien dann die nächste dicke Gelegenheit: Nach einem Kempe-Eckball scheiterte Pfeiffer zunächst per Kopf am gegnerischen Keeper, sein Nachschuss wurde auf der Linie geblockt. Knapp 20 Minuten später musste der eingewechselte FSV-Keeper Kraft erneut eingreifen: Mit einer Parade entschärfte er einen Freistoß von Kempe aus rund 20 Metern. Die nächsste große Gelegenheit gab es nach 84 Minuten, als Arslan auf Höhe des Elfmeterpunktes über den Kasten feuerte.
Schlussendlich blieb es bei der knappen Niederlage.
Aufstellung: Schuhen (70., Klaus), Holland, Dumic (46., Höhn), Pfeiffer, Egbo, Stark (46., Vogler), Müller, Wurtz (46., Ozegovic), Berko (46., Arslan), Kempe (70., Crosthwaite), Dursun (70., Owusu)