FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Der SV 98 hat im Auswärtsspiel bei der SpVgg Greuther Fürth die fünfte Saisonniederlage kassiert, steht aber immer noch auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Lilien unterlagen unglücklich mit 0:1 (0:0). Mit 56 Punkten bleibt der SVD vor dem letzten Saisonspiel gegen St. Pauli nur hinter Spitzenreiter Ingolstadt.
Die Anfangsminuten gestalteten sich ausgeglichen, da beide Teams zunächst darauf bedacht waren, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Erstmals brenzlig wurde es in der 10. Minute, als ein Schuss von Stephan Schröck geblockt werden konnte.
Nach 15 Minuten sorgte Leon Balogun für Torgefahr aufseiten der Lilien: Nach einer kurz abgewehrten Ecke von Tobias Kempe wurde seine Volleyabnahme jedoch zur Ecke abgefälscht.
Die Hausherren taten sich schwer damit, den Ball in den Darmstädter Strafraum zu bringen und versuchten es oft aus der Distanz -zumeist genau in die Arme von Christian Mathenia.
Defensiv agierten die Mannschaften sehr kompakt und dicht gestaffelt, sodass es bis zur kurz vor dem Pausenpfiff dauerte bis es erneut gefährlich wurde: Nach schöner Kombination über Ronny König und Marco Sailer prüfte Kempe Fürths Keeper Wolfgang Hesl per Flachschuss (45.).
Die daraus resultierende Ecke brachte eine Riesen-Chance. Balogun verlängerte die Hereingabe am kurzen Pfosten, aber Hanno Behrens konnte den schwierigen Ball am langen Pfosten nicht über die Line drücken.
Nach dem Seitenwechsel dauerte es in der sehr intensiven Partie bis zur 56. Minute, bis sich die Spielvereinigung durch einen Fernschuss des eingewechselten Marco Stiepermann erstmals dem Tor annäherte.
Stiepermann war es dann auch, der in der 61. Spielminute per direktem Freistoß die 1:0-Führung für die Hausherren erzielte. Im Gegenzug wäre den Lilien fast der Ausgleich gelungen, doch Hesl fischte den Kopfball von König aus dem Eck.
Im Anschluss drückte der SVD weiter, Trainer Dirk Schuster brachte Jan Rosenthal für Sailer. Dann die nächste Großchance für die Lilien: Bregerie köpfte nach einer Kempe-Ecke freistehend in die Arme von Hesl.
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