FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
In der kommenden Saison geht Jamie Maclaren für die Lilien auf Torejagd. Im Gespräch mit sv98.de sprach der 23 Jahre alte Australier über die Gründe für den Wechsel, über seinen neuen Klub und seine Erwartungen an den Fußball in Deutschland.
sv98.de: Jamie, herzlich willkommen in Darmstadt! Was sind Deine persönlichen Ziele mit den Lilien?
Jamie Maclaren: Ich möchte mich schnell an die etwas andere Spielweise in Deutschland akklimatisieren und hoffe, so viele Tore wie möglich für Darmstadt zu schießen. Ich freue mich auch schon darauf, meine neuen Mitspieler kennenzulernen.
sv98.de: Was waren die Gründe für Wechsel zum SV 98?
Maclaren: Torsten Frings hat für mich eine sehr große Rolle gespielt. Er war ein außergewöhnlicher Fußballspieler, den ich früher oft im Fernsehen verfolgt habe. In den Gesprächen mit ihm habe ich ihn aber auch als jungen, ambitionierten Coach kennengelernt und wollte deshalb unbedingt unter ihm spielen.
sv98.de: Was weißt du schon über deinen neuen Klub?
Maclaren: Ich habe ein bisschen recherchiert und habe herausgefunden, dass Darmstadt ein stolzer Klub mit einer langen Tradition ist. Auch die Aufstiege von der dritten in die zweite Liga und dann in die erste Liga habe ich mitverfolgt. In Australien empfangen wir die Bundesliga, deswegen konnte ich auch in dieser Saison einige Spiele von Darmstadt 98 sehen, unter anderem gegen Bayern München. Ich freue mich sehr, ab sofort Teil dieses Klubs zu sein, und bin wahrscheinlich auch der erste Australier beim SV 98 (grinst).
sv98.de: Was erwartest du vom Fußball in Deutschland?
Maclaren: Ich weiß, dass die Fans hier sehr leidenschaftlich sind. Daher freue ich mich sehr, vor den Heimfans zu spielen, aber auch auswärts in fremden Stadien anzutreten. In dieser Liga ist auch die fußballerische Qualität extrem hoch, weshalb ich sehr glücklich damit bin, ab der kommenden Saison für Darmstadt aufzulaufen.
(Jamie Maclaren im Interview)