Nur Dresden im Kopf
Für den Spieler Dirk Schuster bedeuteten Spiele in Dresden oftmals schmerzhafte Erfahrungen. Zum einen, weil die direkten Duelle mit Ulf Kirsten für ein paar Nachwirkungen sorgten und zum anderen, weil Schuster den Platz nie als Sieger verlassen konnte. "Meistens gab es auf die Nase", erklärte der Cheftrainer am Donnerstag mit einem Grinsen angesichts von fünf Spielen ohne Erfolg (3 Remis, 2 Niederlagen) in Sachsens Landeshauptstadt. Als Trainer ist die Bilanz des gebürtigen Chemnitzers hingegen makellos, denn im vergangenen März siegte der SV 98 auswärts mit 2:0. Unabhängig vom Ergebnis blieb Schuster bei all seinen Auftritten die besondere Atmosphäre in Dresden im Kopf. Auf die freut sich der 50-Jährige auch am Samstag.