AUSWÄRTS: Infos für die Auswärtsfahrer nach Wiesbaden
Am kommenden Samstag, den 3. Mai bestreitet der SV 98 sein letztes Auswärtsspiel der Saison. Die Lilien sind beim SV Wehen Wiesbaden zu Gast. Anpfiff in der Brita-Arena ist um 13:30 Uhr.
Am kommenden Samstag, den 3. Mai bestreitet der SV 98 sein letztes Auswärtsspiel der Saison. Die Lilien sind beim SV Wehen Wiesbaden zu Gast. Anpfiff in der Brita-Arena ist um 13:30 Uhr.
Die meisten Teams der Lilien waren am Wochenende spielfrei. Pflichtspiele bestritten nur die U19 und die U15. Beide Nachwuchsmannschaften der Lilien lösten ihre Aufgabe souverän. Die U19 gewann 4:1 in Vellmar, die U15 schlug am Böllenfalltor Eintracht Frankfurt mit 2:1. Die U14 unterlag im Testspiel durch ein Tor in der Schlussminute Mainz 05 mit 0:1, die U10 schlug die U12 des FC Ober-Ramstadt in einem weiteren Testspiel mit 4:2.
Heute: Milan Ivana Milan Ivana (30) wechselte vor der Saison vom nächsten Gegner der "Lilien", dem SV Wehen Wiesbaden, ans Böllenfalltor. Der wendige und trickreiche Außenstürmer hat sich sofort zum Stammspieler entwickelt und erzielte in bislang 33 Spielen vier Tore und gab acht Vorlagen. Der Slowake spielte bereits für Slavia Prag und Slovan Bratislava in der Champions League und der Europa League. Im Interview spricht er über seine Zeit in Wiesbaden, die aktuelle Saison und natürlich über seine Erfahrungen in der Champions League.
Am vorletzten Spieltag der Saison 2013/14 muss der SV Darmstadt 98 zum Tabellenvierten nach Wiesbaden reisen. Der direkte Tabellennachbar aus der Landeshauptstadt möchte am kommenden Samstag mit einem Heimsieg Platz 4 und somit die direkte Qualifikation für den DFB-Pokal verteidigen. Die Truppe von Lilien-Trainer Dirk Schuster muss ebenfalls punkten, um die Chance auf den direkten Aufstiegsplatz 2 wahren zu können. Anpfiff am Samstag (03.05.) ist bereits um 13:30 Uhr.
Am kommenden Samstag (10.05., 13:30 Uhr) trifft die Mannschaft vom Böllenfalltor auf das Team von Holstein Kiel. Während die Lilien ihren vielen Fans einen weiteren Heimsieg schenken wollen, geht es für das Team aus Kiel um den Klassenerhalt in der dritten Liga.
Nach Erfurt, zweimal Stuttgart und Wiesbaden reist in dieser Drittliga-Saison mit Holstein Kiel die fünfte Mannschaft aus einer Landeshauptstadt ans Böllenfalltor. Als Aufsteiger aus der Regionalliga Nord möchten die Norddeutschen in Südhessen den Klassenerhalt klarmachen, damit in der Stadt des Handballserienmeisters THW auch ein weiteres Jahr Profisport mit dem Fuße geboten wird. Der Kieler SV Holstein von 1900, wie er sich eigentlich nennt, blickt bereits auf sehr erfolgreiche Zeiten zurück, waren sie doch im Jahre 1912 der neunte Deutsche Meister des DFB. Danach gab es zwischen 1978 und 1981 den letzten sportlichen Höhenflug mit der Teilnahme an der 2. Bundesliga. Für Holstein ist es nach 2009/10 nun die zweite Saison in der 3.-Liga, der nun eine dritte folgen soll.
Der Spielplan der 3. Liga beschert den Lilien für das letzte Auswärtsspiel in der regulären Saison eine kurze Anreise. Mit etwa 45 km Entfernung werden die 98er-Fans eine Reihe von Verkehrsmittel -neben dem Auto und der Bahn auch das Schiff -nutzen, um sich vor Ort die Begegnung des Tabellendritten gegen den -vierten anzuschauen. Gegenüber den Heinern, die völlig überraschend auf dem Relegationsplatz stehen, spielen die Rot-Schwarzen aus dem Taunus wie von Experten erwartet in der 3. Liga oben mit und möchten insbesondere nach dem überraschenden Ausscheiden im Hessenpokalhalbfinale gegen Kickers Offenbach nun diesen Platz nicht mehr abgeben, berechtigt dieser doch zur Direktteilnahme am DFB-Pokal.
Am letzten regulären Drittliga-Spieltag unterlagen die Lilien gegen Holstein Kiel mit 1:3. Für die Gäste trafen Manuel Hartman, Tim Siedschlag und Marc Heider, Hanno Behrens sorgte für den zwischenzeitlichen Ausgleich.
Vor den rund 5000 mitgereisten Lilienfans setzten sich die 98er mit 1:0 (0:0) gegen den SV Wehen Wiesbaden durch. Den Treffer des Tages erzielte Elton Da Costa in der 65. Spielminute.
Das Shooting ging aber noch weiter. Nun waren die Katakomben dran... Alle Türen wurden uns geöffnet, Gästekabine, Presseraum, Schiedsrichterumkleide wurden als erstes unsicher gemacht. Vor allem für Gästeteams ist im Bauch unserer Tribüne die "Atmosphäre Böllenfalltor" am intensivsten spürbar.