Lilien verabschieden acht Spieler
Der SV 98 wird rund um das abschließende Heimspiel gegen Jahn Regensburg (18.5./15.30 Uhr) insgesamt acht Spieler verabschieden.
Der SV 98 wird rund um das abschließende Heimspiel gegen Jahn Regensburg (18.5./15.30 Uhr) insgesamt acht Spieler verabschieden.
Vor gut dreieinhalb Jahren hat die Lilien-Legende Tobias Kempe sein letztes Tor gegen den SSV Jahn Regensburg geschossen - ein sensationeller Schlenzer ins rechte obere Eck. Warum das so besonders ist? Tobias Kempe steht gegen den SSV Jahn Regensburg vor seinem letzten Heimspiel mit der Lilie auf der Brust. Am Sonntag (18.5./15.30 Uhr) wird die ganze Lilien-Familie dafür sorgen, ihm den Abschied zu bereiten, der ihm gebührt. Vor dem hochemotionalen letzten Spiel der Saison 2024/25 haben wir Euch alle Zahlen und Fakten in unseren „Top Facts“ zusammengestellt.
Am Sonntag (18.5./15.30 Uhr) empfängt der SV Darmstadt 98 die Mannschaft des SSV Jahn Regensburg und bittet Euch um Beachtung der folgenden Hinweise.
10 Jahre trug Tobias Kempe die Lilie auf der Brust, in knapp 20.000 Pflichtspielminuten ließ er sein Herz für den SV Darmstadt 98 auf dem Spielfeld. 57 Tore, 64 Assists. Dazu zwei Bundesliga-Aufstiege. Und einfach unfassbar viele besondere Momente. Zusammen mit der Nummer 11 des SV 98 begeben wir uns auf eine Zeitreise durch zehn gemeinsame Saisons. Tobias Kempe: Eine Lilien-Ära!
Der SV 98 trauert um sein langjähriges Mitglied und ehemaligen Vizepräsidenten Ulrich Klütz, der im Alter von 60 Jahren verstorben ist.
Für Tobias Kempe wird das kommende Wochenende ein ganz besonderes werden: Am Sonntag (18.5.) läuft er nach 10 Jahren als Darmstädter das letzte Mal mit der Lilie auf der Brust auf. Als krönenden Abschluss wird das vor heimischer Kulisse im Merck-Stadion am Böllenfalltor gegen den SSV Jahn Regensburg passieren. Zudem fehlt der Fanmannschaft vom SV 98 nach einem furiosen 4:0-Sieg gegen den Tabellenführer SKG Roßdorf II nur noch ein Sieg zum Aufstieg in die Kreisliga B. Über diese und weitere Themen rund um den SV Darmstadt 98 berichten wir in unserer wöchentlichen Rubrik „Lilien querbeet“.
Im Nachholspiel am Dienstagabend (13.5.) unterlag die U21 des SV Darmstadt 98 beim abstiegsbedrohten SV Weidenhausen mit 1:2. Vor knapp 800 Zuschauern entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Gastgeber mit viel Kampfgeist auftraten – kein Wunder, denn für Weidenhausen ging es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Den Spielbericht lest Ihr hier.
Warum heißt der SSV Jahn Regensburg eigentlich „Jahn“? Um das zu verstehen, braucht es einen kurzen Ausflug in die Geschichte. Wir schreiben das Jahr 1810: Deutschland ist zersplittert in viele Kleinstaaten und steht unter napoleonischer Fremdherrschaft. In dieser Zeit setzt sich ein Mann besonders für eine gemeinsame deutsche Identität ein – Friedrich Ludwig Jahn, besser bekannt als „Turnvater Jahn“. Nach der Niederlage Napoleons 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig erschien 1816 sein Grundlagenbuch „Die deutsche Turnkunst“. Aber was hat das alles nun mit einer deutschen Fußball-Mannschaft zu tun?
Eine bittere Niederlage im Fritz-Walter-Stadion. Die Lilien unterliegen beim 1. FC Kaiserslautern trotz eines leidenschaftlichen Auftritts sowie einer guten Leistung mit 1:2. Wie ordnen die beiden Cheftrainer die 90 Minuten auf dem Betzenberg ein? Was sagen Torschütze Luca Marseiler und Sportdirektor Paul Fernie? Wir haben alle Stimmen zum Spiel für Euch zusammengestellt.
Ordentlicher Auswärtsauftritt, doch am Ende stehen keine Punkte zu Buche: Mit 1:2 (1:2) endet die Partie der Lilien beim 1. FC Kaiserslautern. Gleich mehrere strittige Schiedsrichter-Entscheidungen begünstigten die Niederlage.
Im letzten Auswärtsspiel der Saison gastieren die Lilien im Fritz-Walter-Stadion (11.5./13.30 Uhr). Florian Kohfeldt nimmt für das Duell mit dem 1. FC Kaiserslautern vier Wechsel in seiner Startelf vor. Für die gesperrten Aleksandar Vukotić und Andreas Müller rücken Matej Maglica und Kai Klefisch in in die Anfangsformation, Merveille Papela ersetzt den verletzten Guille Bueno. Zudem beginnt Luca Marseiler beginnt für Philipp Förster, der zunächst auf der Bank Platz nimmt. Jean-Paul Boëtius fehlt mit Oberschenkelproblemen im Kader.