FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Das Personal, die Herangehensweise sowie der kommende Gegner waren auf der Pressekonferenz am heutigen Freitagmittag (20.8.) Thema. Cheftrainer Torsten Lieberknecht beantwortete dabei die Fragen der anwesenden Journalisten vor dem Auswärtsspiel der Lilien beim Hamburger SV (22.8., 13.30 Uhr). sv98.de hat die wichtigsten Aussagen für Euch zusammengefasst.
… zum Personal:
Nicht dabei sind die Langzeitverletzten Tim Skarke, Aaron Seydel, Marvin Mehlem und auch Frank Ronstadt, der noch kein grünes Licht von der medizinischen Abteilung bekommen hat. Bei Seydel sieht es positiv aus, schon in der kommenden Woche ist sein Einstieg ins Mannschaftstraining geplant. Alle anderen Spieler sind einsatzfähig, auch wenn nicht jeder im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Ich warte morgen das letzte Training ab, um dann eine Entscheidung zu treffen, wer im Kader und in der ersten Elf stehen wird.
… zum kommenden Gegner:
Der Hamburger HSV hat das Derby verloren und will dementsprechend mit viel Wut im Bauch seine individuelle Klasse und seine Stellung in der Liga zeigen. Der HSV hat eine Mannschaft, die viel Unruhe stiften möchte. Wir dürfen uns nicht in diese Unruhe reinbringen lassen. Hamburg ist ein namhafter, großer Gegner. Mit Schalke und Werder ist der HSV einer der Top-Favoriten um den Aufstieg. Deswegen ist die Spannung bei meinen Jungs automatisch gegeben, ein gutes Spiel abliefern zu wollen.
… zur Herangehensweise:
Wir wollen punktemäßig da weitermachen, wo wir im vergangenen Heimspiel gegen Ingolstadt aufgehört haben. Natürlich haben wir uns tierisch über den Sieg gefreut. Aber wir schauen nur noch auf den nächsten Gegner. Wir brauchen eine herausragende Leistung, um beim HSV zu bestehen. Es gilt jetzt für uns, sich als Team weitere Erfolgserlebnisse zu schaffen. Wohlwissend, dass jedes Spiel in der Liga super eng ist. Wir wollen die Schwächen des HSV aufdecken. Dazu gehört nun einmal Mut. Wir müssen in Hamburg etwas versuchen – im eigenen Ballbesitz, in Kontern oder bei Standards. Auf Standardsituationen lag bei uns in dieser Woche der Fokus, weil wir glauben, darüber erfolgreich sowie effektiver sein zu können.