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22.01.2020 / Allgemein

„So stelle ich mir das vor“

Schweißtreibende Trainingseinheiten, zwei Testspiele und jede Menge Teambuilding. Hinter dem SV Darmstadt 98 liegt ein intensives siebentägiges Trainingslager im spanischen Sotogrande. Doch bevor es wieder zurück in die Heimat nach Südhessen ging, hat sich sv98.de mit Dimitrios Grammozis getroffen. Der Lilien-Coach zieht sein Trainingslagerfazit, erklärt die Inhalte der vergangenen Woche. Er blickt auf das kommende Pflichtspiel voraus und verrät, warum der Fantag mit den Lilienfans so besonders war.

sv98.de: Wir biegen auf die Zielgerade vor dem ersten Pflichtspiel des Jahres ein. Das Wintertrainingslager ist beendet. Das Wetter in Sotogrande hat weitgehend mitgespielt, wir konnten auf bestem Grün trainieren. Wie fällt Dein Trainingslagerfazit aus?

Dimitrios Grammozis: Wir haben in Sotogrande auf jeden Fall sehr gute Bedingungen vorgefunden. Das Grün, der Rasen, hatte Golfplatzqualität. Das lässt nicht nur das Herz des Trainers, sondern auch die Herzen der Spieler höher schlagen. Wir haben die sieben Tage hier sehr genossen, weil wir die Inhalte auf dem Platz mit seiner Top-Qualität umsetzen konnten. Mit der Sonne und dem ganzen Ambiente drumherum war es ein sehr gelungenes Trainingslager.

sv98.de: Als Trainer geht es vor allem in der Vorbereitung darum, Dinge anzupacken, zu optimieren und zu verbessern – so auch im Trainingslager. In Sotogrande standen erst die Defensive, dann die offensiven Abläufe im Vordergrund. Wie siehst Du den aktuellen Stand der Mannschaft?

Grammozis: Das ist sehr schwer zu beurteilen. Schließlich kann man die Vorbereitung nicht mit einem Punktspiel vergleichen. Wichtig war für uns, dass wir die Inhalte, die wir uns in der gesamten Vorbereitung vorgenommen hatten, bestmöglich absolvieren konnten. Die Jungs haben die Inhalte sehr gut umgesetzt. Auch in den beiden Testspielen haben wir positive Ansätze gezeigt. Jetzt gilt es, uns noch weiter zu steigern und zu verbessern, damit wir gegen Kiel auf dem Niveau sind, auch gegen einen starken Gegner bestehen zu können.

sv98.de: Wie würdest Du den Fans, die uns nicht mit nach Spanien begleiten konnten, die Inhalte der laufenden Wintervorbereitung beschreiben?

Grammozis: Wir haben an unserer Basis sowie an der Stabilität in allen Bereichen gearbeitet – sowohl in der Defensive als auch in der Offensive. Wir wollten gerade im Spiel mit dem Ball noch mehr Optionen aufzeigen. Darüber hinaus ging es darum, zu Torabschlüssen zu kommen und diese dann auch reinzumachen. Dass die Spieler gewillt sind, in der Rückrunde mehr Tore zu schießen als in der Hinrunde, sieht man gerade im Training: Die Jungs ärgern sich sehr, wenn mal ein Ball vorbeigeht. Im Spiel wird es darum gehen, die Torchancen, die sie sich erarbeiten, jetzt auch in Tore umzumünzen. Das ist unser großes Ziel.

sv98.de: Zwei Testspiele haben wir im Zuge des Trainingslagers absolviert – 2:2 gegen den FC Lausanne-Sport und 0:0 gegen Gaz Metan Medias. Wie lautet Dein Fazit der beiden Tests? Und welche Rückschlüsse lassen sich aus beiden Spielen ziehen?

Grammozis: Es war gut, dass wir gegen zwei Gegner mit unterschiedlicher taktischer Ausrichtung und unterschiedlicher Qualität gespielt haben. Lausanne war qualitativ der bessere Gegner, der uns in der Defensive mehr gefordert hat. Gaz Metan Medias hatte vielleicht nicht ganz die Qualität wie Lausanne. Dennoch haben sie uns Möglichkeiten gegeben, die Inhalte der letzten Tage auch im Spiel umzusetzen. Das heißt konkret: Im Spiel mit dem Ball wollten wir Lösungen kreieren. Das haben wir gemacht, aber leider kein Tor geschossen. Dennoch habe ich viele Sachen gesehen, die gut waren. Wir sind oft in die Box gekommen. So stelle ich mir das vor. Das wollen wir mit zurück nach Darmstadt nehmen.

sv98.de: Neben zahlreichen intensiven Einheiten stand aber auch viel Spaß sowie ein freier Nachmittag auf dem Programm, an dem die Jungs die Gegend erkundet haben. Wie wichtig sind diese Aspekte für die Teamchemie?

Grammozis: Vor allem der Teamgeist und der Zusammenhalt sind mir besonders wichtig – aber nicht nur während der 90 Minuten auf dem Platz oder im Training. Es geht darum, auch außerhalb des Platzes den Menschen kennenzulernen und ihn besser zu verstehen. Das Wintertrainingslager hat zum Beispiel auch Nicolai Rapp bei seiner Integration geholfen. Er hat sich direkt gut eingegliedert, weil er ein sehr unkomplizierter Typ ist. Ich bin zudem davon überzeugt, dass ein freier Tag auch aus Sicht der Trainingssteuerung enorm wichtig ist. Die Jungs haben eine gute Mischung gefunden aus Lockerheit, in der sie ihre Freiräume genießen, und der totalen Fokussierung. Wenn sie auf den Platz kamen, wollten sie das Training mit einer enormen Qualität abliefern. Das hat mir sehr gut gefallen, damit bin ich sehr zufrieden. Darum hat dieser Mix aus intensiven sowie lockeren Einheiten gut gepasst.

sv98.de: Du hast Nicolai Rapp bereits angesprochen. Wie schwer oder auch wie einfach ist es, in der kürzeren Wintervorbereitung neue Spieler zu integrieren? Rappo ist jetzt drei Wochen dabei: Wie schnell können die Spieler die sportlichen Abläufe in so einer kurzen Phase verinnerlichen?

Grammozis: Die Gespräche, die wir im Vorfeld mit Rappo geführt hatten, haben uns das Gefühl gegeben, dass er sehr unkompliziert ist. Das hat er in den ersten Wochen sofort unter Beweis gestellt. Er war direkt sehr angesehen in der Mannschaft. Er ist ein lockerer Typ, weiß aber auch, dass er hier die Chance hat, sich zu zeigen. Dementsprechend kämpft er um seinen Platz, kommt mit allen Jungs aber sehr gut aus. Man darf auch nicht vergessen, dass die Spieler im Winter nicht bei Null anfangen. Rappo ist kein Anfänger. Er weiß beispielsweise, wie man in einer Vierer- oder Fünferkette agiert. Das hat er in seinen bisherigen Teams gezeigt und ist damit eine sinnvolle Verstärkung – gerade nach der Verletzung von Matthias Wittek.

sv98.de: Zwei weitere Spieler, die nach sehr langer Zeit endlich wieder auf dem Platz stehen können, sind Braydon Manu und Felix Platte. Wie sehr freut es dich, dass die beiden dir wieder zur Verfügung stehen?

Grammozis: Ich hatte bereits angedeutet, dass wir in dieser Transferperiode nicht nur einen Spieler geholt haben, sondern im Grunde zwei weitere. Die beiden haben uns in den ersten sechs Monaten gefehlt. Braydon, der mit seiner positiven Art sowohl auf als auch neben dem Platz immer wieder der Mannschaft gerade in schwierigen Phasen einen positiven Touch geben kann. Felix hat uns mit seiner Wucht und Qualität gefehlt, um in gewissen Momenten nachzulegen. Eben einer, der Serdar Dursun in der Spitze unterstützen oder eine Option zu ihm sein kann. Wir haben dadurch wieder Qualität hinzugewonnen und der Konkurrenzkampf wurde gerade in der Offensive mächtig angeheizt. Wir werden schauen, wer nächste Woche auf dem Platz stehen wird.

sv98.de: Im Sommertrainingslager wurden Zimmer vom Trainerteam eingeteilt. Jetzt im Winter hatten die Spieler die freie Zimmerwahl. Warum hast Du Dich dazu entschlossen, es dieses Mal so zu handhaben?

Grammozis: Im Sommer finde ich es persönlich immer sehr gut, wenn Neuzugänge mit Spielern zusammen auf einem Zimmer sind, die schon etwas länger für den Verein spielen. Gerade der Sommer stellt eine wichtige Phase dar, um die jungen sowie neuen Spieler zu integrieren. Da geht es dann auch darum, dass man mit dem Zimmerkollegen kommuniziert – ob man will oder nicht (lacht). Jetzt im Winter sind wir aber wieder ein Stück weiter: Die Jungs haben sich aneinander gewöhnt. Und letztendlich sind sie alle erwachsene Menschen, die ihre Zimmer schon selbst einteilen können. Die Spieler sollen sich in diesem kompakten Winter-Trainingslager noch wohler fühlen, auf solche Details legen wir daher noch mehr wert. Die Bedingungen sollen so gut wie nur möglich sein.

sv98.de: Im Sommer gabs es bereits einen Fanabend, dieses Mal war es der Fantag im Trainingslager. Auch in Sotogrande waren wieder einige Lilienfans dabei, die die vielen Kilometer nach Spanien auf sich genommen haben, um die Mannschaft zu begleiten. Wie sehr freut es Dich, die Lilienfans auch mal näher kennenzulernen?

Grammozis: Das ist definitiv eine tolle Geschichte! Ich hatte schon im Sommer die Möglichkeit, den ersten Fanabend mitzuerleben. Dort herrscht eine ganz andere Atmosphäre im Vergleich zu vielen anderen Tagen, an denen man die Fans beispielsweise nach dem Training sieht, aber nur Zeit für einen kurzen Smalltalk hat. Daher war es im Sommer schon schön, sich bei lockerer Atmosphäre auszutauschen. Es ist gut, die Bedürfnisse der Fans kennenzulernen. Zu hören, was sie sich vorstellen und was sie schon alles miterlebt haben. Schließlich sind viele Fans dabei, die zu verschiedenen Zeitpunkt zu den Lilien gekommen sind. Der eine ist schon länger dabei, hat alle Höhen und Tiefen mitgemacht. Wiederum andere sind vielleicht erst seit den Bundesliga-Jahren dabei. So erleben wir ganz unterschiedliche Facetten, was enorm interessant ist.

Und umgekehrt?

Grammozis: Es ist auch interessant, die Wahrnehmung der Lilienfans zu erfahren. Wie sehen sie uns als Trainer? Wie nehmen sie die Spieler wahr, wie die Art und Weise unseres Spiels? Es werden konstruktive Gespräche geführt, nach denen ich auch schon mal ins Nachdenken komme. Jetzt im Winter ist die Anzahl der mitgereisten Lilien vielleicht nicht ganz so groß wie im Sommer. Aber ich finde es absolut bemerkenswert, dass unsere Fans mit nach Spanien kommen. Auch den Spielern macht das Zusammensein an so einem Tag enorm viel Spaß. Ich muss unseren Fans dabei auch ein Kompliment machen: Sie haben ein sehr gutes Gespür dafür, wann sie an die Spieler ran können und wann sie sich eben auch ein Stück weit zurückhalten müssen. Insgesamt war dieser Fantag wieder sehr gelungen, es hat sehr gut gepasst. Schön, dass das zustande gekommen ist.

sv98.de: Beschreib uns doch bitte einmal deine Gefühlslage während der Winterpause. Bist du froh, dass Du im teilweise doch sehr hektischem Profifußballgeschäft mal durchschnaufen kannst? Oder scharrst Du doch schnell wieder mit den Hufen, dass es dann endlich wieder losgeht?

Grammozis: Es sind gemischte Gefühle. Einerseits freue ich mich, dass es gegen Kiel dann auch endlich wieder losgeht. Dieses Kribbeln hat mir schon gefehlt, das muss ich ehrlich zugeben. Anderseits ist es auch mal schön, verschiedene Inhalte zu trainieren, ohne dem Stress eines bevorstehenden Spiels ausgesetzt zu sein. Stattdessen kann man sich einem Thema sehr vertieft widmen. Von daher ist die Winterpause immer ein guter Zeitpunkt, noch detaillierter in die Sachen reinzugehen. Dennoch freue ich mich, dass kommende Woche die 2. Liga endlich wieder losgeht.

sv98.de: Das erste Pflichtspiel im neuen Jahr wirft seine Schatten voraus. Holstein Kiel ist der Gegner. Worauf kommt es jetzt in den letzten Tagen vor dem Spiel für Dich als Trainer und die Mannschaft an?

Grammozis: Erstmal ist der freie Tag nach dem Trainingslager wichtig, um die Akkus eines jeden noch einmal aufzuladen. Die Jungs hängen die ganze Woche aufeinander, haben sehr intensive Tage hinter sich. Schließlich ist nahezu der gesamte Tag stark durchgetaktet. Es ist daher wichtig, den Kopf freizubekommen, die Kinder und Familie wiederzusehen. Es ist der letzte Zeitpunkt, um dem Druck während des Ligabetriebs aus dem Weg zu gehen. Ab dem ersten Training in Darmstadt richtet sich der Fokus dann nur noch auf das kommende Spiel in Kiel.

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