FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
sv98.de hat für Euch die Stimmen zum Heimspiel des 13. Spieltags gegen RB Leipzig zusammengefasst.
Alexander Zorniger (Cheftrainer RB Leipzig):
Glückwunsch an Darmstadt zum verdienten Sieg. Wir haben es ihnen auch lange Zeit etwas zu einfach gemacht, waren ungewohnt langsam im Denken und Handeln. Schade, dass das Boyd-Tor aberkannt wurde, aber wir waren insgesamt defensiv zu zögerlich. In der letzten Saison haben wir zweimal gezeigt, wie man erfolgreich Dominik Stroh-Engel verteidigt, diesmal hat das nicht geklappt. Wir hatten zwar schon Räume, die konnten wir aber nicht nutzen, weil wir zu fehlerhaft gespielt haben. Wir müssen uns in den nächsten zwei Wochen Gedanken machen, wie wir das Spiel mit und ohne Ball intensivieren und gegen St. Pauli nicht wieder so passiv auftreten.
Dirk Schuster:
Vielen Dank für die Glückwünsche. Gegen starke Leipziger war der Sieg umkämpft bis zur letzten Minute. Wir wussten, dass wir nur Erfolg haben können, wenn wir ein engmaschiges Netz aufbauen, präsent in den Zweikämpfen sind, die Passwege zustellen und -bei der individuell sicherlich höheren Qualität der Leipziger – diejenigen Spieler, die jederzeit eine Partie alleine entscheiden können, aus dem Spiel nehmen. Meinem Team muss ich ein Riesenkompliment machen: Wir haben von der ersten bis zur letzten Minute voll dagegengehalten, kämpferisch uns in jeden Schuss geworfen, um das 1:0 -das früh gefallen ist und uns so in die Karten gespielt hat -bis in die letzte Minute zu verteidigen.
Hanno Behrens: Ein absolut geiles Gefühl. Wir haben Leipzig weggehauen in diesem besonderen Spiel für unsere Fans. Es freut mich, dass sie nun feiern können. Ich glaube wir hatten noch eine kleine Rechnung offen vom letzten Jahr, die wir heute begleichen konnten.
Dominik Stroh-Engel: Es war mir heute gar nicht so wichtig, ob RB, Aalen oder Aue kommt. Ich bin das Spiel so angegangen wie jedes andere, welches wir wieder mit 100 Prozent Kampf, Laufbereitschaft und Teamgeist bestritt haben. Der Sieg war verdient.
Marcel Heller: Es war heute ein intensives und hartes Spiel. Wir wussten, dass Leipzig stark besetzt ist. Wir mussten gut dagegen halten, die Räume schließen und gut verschieben. Das haben wir gut hinbekommen.
Florian Jungwirth: Unser unbedingter Wille war heute der Schlüssel zu diesem Wahnsinns-Sieg. Wir haben immer wieder Nadelstiche gesetzt und den Weg zum Tor gefunden, das war überragend. Zum Glück konnten wir das bis zur letzten Minute durchziehen.
Tobias Kempe: Wir mussten alles auf den Platz bringen, aber das wussten wir von der ersten Minute an. Wir sind super ins Spiel gekommen, hatten Torchancen und sind verdient früh in Führung gegangen. Mit dem 1:0 im Rücken und den Fans hier, die heute wieder überragend waren und uns getragen haben, hatten wir noch die eine oder andere Chance und haben auf der anderen Seite aber nichts zugelassen. Super Mannschaftsleistung heute und ein ganz wichtiger Dreier!
Christian Mathenia: Wir haben wie immer unsere Tugenden auf den Platz gebracht, der Kampf stand an oberster Stelle und so wollten wir Leipzig aus dem Spiel nehmen. Das hat sehr gut geklappt, die Jungs haben sich in jeden Ball rein geworfen. Einmal ist es ein bisschen daneben gegangen, aber dann habe ich mich eben reingeworfen.
Aytac Sulu: Es war das erwartet schwere Spiel und ein Topspiel auf gutem Niveau. Im Großen und Ganzen hatten wir mehr vom Spiel, weil wir einige Chancen hatten. Der Sieg geht völlig in Ordnung.
Fabian Holland: Es ist ein geiles Gefühl direkt nach dem Spiel. Die Mannschaft hat heute wieder eine klasse Leistung gezeigt. Wir haben im ganzen Spiel extrem wenige Torchancen zugelassen, was natürlich eine Riesenleistung gegen so eine Mannschaft ist!
Markus Pfitzner (Vize-Präsident): Ich denke, dass wir heute hochverdient gewonnen haben und die Mannschaft unfassbar gekämpft hat. Über weite Phasen des Spiels haben wir alles richtig gemacht und waren meiner Meinung nach dem zweiten Tor immer näher als Leipzig dem Ausgleich. Wir können alle sehr, sehr stolz auf die Mannschaft sein. Wir haben das Spiel nicht irgendwie über die Zeit gerettet, sondern immer wieder dagegengehalten.