FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
sv98.de hat für Euch die Stimmen zum Heimspiel des 21. Spieltags gegen den TSV 1860 München zusammengefasst.
Markus von Ahlen (Cheftrainer 1860 München):
Das war heute das erwartet intensive Spiel bei einem Aufsteiger, der mittlerweile sogar ein Aufstiegsaspirant ist. Kompliment an meine Mannschaft, wie sie heute gespielt hat, und vor allem wie leidenschaftlich sie verteidigt hat. Wir haben dabei aber auch immer wieder nach vorne die Chancen gesucht hat. Ich denke, wenn wir das 2:0 machen, dann gewinnen wir das Spiel. Bei einer knappen Führung kann so ein Spiel immer kippen, so eine Situation wie vor dem 1:1 kann dann passieren. Der stolz überwiegt aber, weil meine Mannschaft das sehr gut umgesetzt hat, was wir uns vorgenommen haben.
Dirk Schuster:
Wir wussten, dass uns eine Mannschaft erwartet, die mit allen Mitteln versucht, sich gegen die Verlustpunkte zu stemmen. Das hat 1860 München sehr gut gemacht. Die Gäste standen sehr kompakt, haben strukturiert verteidigt und auf unsere Fehler gelauert. Wir haben dagegen zunächst keine Möglichkeiten gefunden, mit Chancenarmut ging es in die Pause. Wir wollten das für uns glückliche 0:1 mit spielerischen Mitteln korrigieren. Wir haben dann noch das Tor gemacht, müssen aber letztlich von einem glücklichen Punkt sprechen.
Hanno Behrens:
Das war heute ein sehr schweres Spiel. 1860 war gut vorbereitet auf uns und stand defensiv sehr massiv. Das Gegentor war sehr unnötig, aber am Ende geht der Punktgewinn in Ordnung. Wir werden jetzt daran arbeiten, offensiv wieder bessere Lösungen zu finden und einfach ruhig weitermachen.
Marcel Heller:
Ich glaube, alle haben ein zerfahrenes Spiel gesehen, in das wir schwer reingefunden haben. Es waren viele zufällige Aktionen dabei, Spielfluss ist heute schwer herzustellen gewesen. München war richtig gut eingestellt und stand extrem kompakt. Wir nehmen den Punkt gerne mit.
Leon Balogun:
(auf die Frage, wie er sein Tor gesehen hat) Ich habe im Getümmel mit links abgezogen und der Ball war drin, ganz einfach (lacht). Aber insgesamt war der Nachmittag mühsam: Wir lassen eine richtige Chance zu und kassieren gleich das Tor, danach stand der Gegner hinten drin. Mit der Kompaktheit kamen wir nicht gut klar, außerdem haben wir zu viele Konter zugelassen. Sechzig hat uns heute ein bisschen mit unseren Mitteln versucht zu schlagen. Das haben wir so erwartet, und einem Rückstand hinterherlaufen ist immer schwer. Aber wir kamen zurück, sind nun seit zwölf Spielen ungeschlagen – das zeigt, was für ein toller Geist in der Mannschaft steckt!
Jan Rosenthal:
Das war sicher kein schönes Spiel. Der Gegner hat äußerst defensiv agiert, dagegen war es schwer, anzukämpfen. Das Team hat aber stark gefightet und sich den Punkt verdient. Spielerisch ist sicher noch Luft nach oben, aber wir sind als Mannschaft schwer zu bezwingen.