FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
sv98.de hat für Euch die Stimmen zum Auswärtsspiel des 20. Spieltags beim VfR Aalen zusammengefasst.
Dirk Schuster
Wir wussten, was uns hier erwartet: Aalen steht mit dem Rücken zur Wand und wollte das Spiel unbedingt gewinnen. Wir wollten hoch verteidigen und viel Druck auf den Gegner ausüben. Dies ist uns in der ersten Halbzeit auch gut gelungen, dadurch haben wir uns zwei große Chancen erspielt. In der zweiten Halbzeit war Aalen etwas aggressiver, hat mehr investiert und hatte die ein order andere Möglichkeit. Nach knapp 65. Minuten haben wir das Spiel dann wieder in den Griff bekommen. Trotz der zwei Aluminium-Treffer denke ich, dass es ein leistungsgerechtes Unentschieden war. Mit der Leistung bin ich insgesamt zufrieden.
Stefan Ruthenbeck (Cheftrainer VfR Aalen)
Die Darmstädter sind mit der Art, wie sie verteidigen, bärenstark. In der ersten Halbzeit waren wir nicht so präsent, vor allem in den ersten 20 Minuten hatten die Darmstädter mehr vom Spiel. Nach der Halbzeit hat sich das Spiel dann etwas gedreht, jedoch hat Darmstadt über Standards und Konter genug Qualität, um das Spiel in die andere Richtung zu kippen. Ich bin froh über den Punkt, denn oft werden solche Spiele von der Mannschaft gewonnen, die weiter oben steht.
Aytac Sulu
Wir können mit dem Zähler absolut zufrieden sein, vor allem auswärts. Die Punkteteilung ist leistungsmäßig in Ordnung. Zum Anfang der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen zu viele Räume gelassen, standen dann aber wieder stabiler.
Florian Jungwirth
Wir sind richtig gut ins Spiel gekommen und wollten Aalen auf dem schwierigen Platz früh attackieren und unter Druck setzen. Dies ist uns sehr gut gelungen, wir haben gleich einige gute Chancen gehabt, bei denen wir ein Tor hätten machen müssen. Die ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte waren nicht gut, da haben wir zu viele Chancen zugelassen haben und ein bisschen Glück gehabt haben.
Leon Balogun
Insgesamt können wir zufrieden sein. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel die meiste Zeit kontrolliert, waren die giftigere und spritzigere Mannschaft. In der zweiten Hälfte haben wir das Spiel etwas schleifen lassen und kamen daher das ein und andere Mal in Bredouille. Wir hatten dann durch mich und Marcel Heller zwei Riesenchancen.
Yannik Stark
Es war ein schönes Gefühl, wieder vor den Lilienfans zu spielen. Mit dem Punkt können wir gut leben. Mit ein bisschen Glück wären auch drei drin gewesen, aber den einen nehmen wir gerne mit.