FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
sv98.de hat für Euch die Stimmen zum Auswärtssspiel des 28. Spieltags beim 1.FC Nürnberg zusammengefasst.
René Weiler (Cheftrainer 1.FC Nürnberg):
In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gegen Darmstadt gespielt und die Zweikämpfe mehrheitlich gewonnen. Auch nach der Halbzeit habe ich uns noch die ersten 15 Minuten besser in der Partie gesehen, da hätten wir das 2:0 erzielen müssen. Ein Tor ist meist zu wenig, um ein Spiel zu gewinnen. Mit zunehmender Spielzeit kamen dann natürlich immer wieder hohe Bälle gefährlich, da waren wir einmal unachtsam und der Darmstädter Spieler hat das dann sehr gut gemacht. Wir konnten uns heute nicht mit dem Siegtreffer belohnen.
Dirk Schuster:
Wir haben heute eine Partie mit zwei extrem unterschiedlichen Halbzeiten gesehen. In der ersten Halbzeit hatten wir einfach keinen Zugriff auf die Partie, unsere Tugenden wie Einsatz, Laufbereitschaft und Wille waren nur wenig vorhanden. Das Beste an der ersten Halbzeit ist für uns das Ergebnis gewesen. Nürnberg hat uns da etwas mit unseren eigenen Waffen geschlagen: Sie waren aggressiv und laufstark, dagegen haben wir nicht die richtigen Wege gefunden. In der zweiten Halbzeit konnten wir unser wahres Gesicht zeigen. Wir haben das gespielt, was uns stark macht: mit Herz, Einsatz, Leidenschaft. Jedoch haben wir uns trotzdem zunächst nicht die großen Chancen erspielt, sodass dann eine Einzelleistung von Toni Sailer nötig war, um den Punkt mitzunehmen. Mit dem Zähler können wir gut leben.
Christian Mathenia:
Das war in der ersten Halbzeit natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben, das war nicht der SV 98 wie wir ihn kennen. In der Halbzeitpause war es unser Ziel, alles rauszuhauen und ins Spiel zurückzukommen. Wir konnten zeigen, welcher Charakter in der Mannschaft steckt.
Aytac Sulu:
Die erste Halbzeit war wohl die schwächste in dieser Saison. Wir haben die Zweikämpfe nicht richtig angenommen und die Abstimmung hat nicht gestimmt. In der zweiten Hälfte sind wir zurück in die Spur gekommen und haben das gezeigt, was uns stark macht. Wir waren griffiger, bissiger und wollten das Tor unbedingt. Am Ende können wir mit dem Punkt sehr zufrieden sein
Romain Brégerie:
Wir sind noch recht gut ins Spiel gekommen, aber haben uns dann in der ersten Halbzeit sehr schwer getan. Wenn man gegen eine Mannschaft wie Nürnberg nicht kompakt spielt, bekommt man Probleme. In der 2. Halbzeit haben wir dann wieder das gespielt, was uns auszeichnet. Am Ende haben wir uns durch das Tor von Toni für unsere Kampfbereitschaft belohnt.
Jerôme Gondorf:
Die erste Halbzeit war ganz komisch. Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen und waren immer einen Schritt zu spät. Wir müssen uns bei Chris bedanken, dass wir nur mit 0:1 in die Halbzeit gehen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann wieder alle gefightet. Der Ausgleich war nicht unverdient, wir können mit dem Auswärtspunkt zufrieden sein.
Marco "Toni" Sailer:
Ich freue mich sehr über das schöne Tor -vor allem darüber, dass es uns einen Punkt gebracht hat. Es war ein toller Tag für mich.