FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
sv98.de hat für Euch die Stimmen zum Heimspiel des 16. Spieltags gegen Greuther Fürth zusammengefasst.
Frank Kramer (Cheftrainer Greuther Fürth):
Wir haben das erwartete, von vielen Zweikämpfen geprägte Spiel gesehen. Jede Mannschaft hat versessen und hart versucht, sich einen Vorteil herauszuarbeiten. Wir haben drei, vier Chancen erarbeitet und wenn man diese nicht verwertet, geht man am Ende mit einer Nullnummer raus. Wir haben jetzt das zweite Spiel zu Null gespielt und sind noch auf der Suche nach Stabilität.
Dirk Schuster:
Es war heute ein kampfbetontes Spiel mit vielen Zweikämpfen. Fürth hat es uns mit seinem strukturierten und organisierten Spiel schwer gemacht und die Räume gut zugestellt. Daher kamen wir nicht zu so vielen hochkarätigen Torchancen. Fürth hat viel mit langen Bällen operiert und nicht das sonst typische Kurzpasspiel aufgezogen. Ich freue mich über den Punkt gegen eine Mannschaft, die in der vergangenen Saison noch an die Bundesligatür geklopft hat. Mehr war heute für uns nicht drin.
Leon Balogun:
Fürth hat das heute auch gut gemacht, sie waren top eingestellt. Beide Teams sind über den Kampf gekommen. Da musst du alles reinhauen und das ist uns gelungen. Ab und zu hatten wir vielleicht auch etwas Glück, aber das haben wir uns durchaus verdient heute.
Tobias Kempe:
In unserem Spiel ist es immer die Basis, dass wir defensiv gut stehen, das hat wieder geklappt. Der Punkte heute ist aber völlig verdient, da wir sehr kompakt standen. Wir müssen jetzt noch daran arbeiten, nach vorne wieder etwas mehr Druck zu erzeugen, aber das war auch nicht so einfach heute.
Marcel Heller:
Es war wichtig, dass wieder die Null stand. Offensiv fehlte heute etwas das Glück. Der Punkt geht so in Ordnung. Stabil stehen war heute oberstes Gebot, wir wollten unbedingt so wenig wie möglich Chancen des Gegners zulassen. Die Gegner stellen sich natürlich gut auf uns ein, da wird es immer schwerer für uns, häufig durchzukommen.
Dominik Stroh-Engel:
Fürth ist ein starker Gegner, der letztes Jahr mit einem Bein in der Bundesliga stand. Da haben wir als Darmstadt 98 nicht den Anspruch, sie mal locker zu schlagen. Fürth ist keine Laufkundschaft, daher können wir mit dem Remis gut leben.