FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
sv98.de hat für Euch die Stimmen zum letzten Auswärtsspiel der Saison bei der SpVgg Greuther Fürth zusammengefasst.
Michael Büskens (Cheftrainer SpVgg Greuther Fürth):
Leidenschaft, Kampf und Einsatzwille waren auf beiden Seiten überragend. Wir wussten, dass das gegen einen Verein, der eine beispiellose Zeit hinter sich hat, auch zwingend notwendig ist. Eine Mannschaft kann kaum leidenschaftlicher sein als die von Darmstadt 98. Wir wussten, dass wir nicht viele Chancen bekommen werden. Uns war klar, dass wir primär aufmerksam verteidigen müssen – und das hat mein Team sehr gut gemacht. Respekt vor der Leistung des Teams. Wir sind froh, dass wir das schwere Spiel ziehen konnten.
Dirk Schuster:
Wir haben ein kampfbetontes Spiel gesehen, in dem beide Mannschaften wussten, worum es geht. Ich kann meiner Mannschaft kämpferisch keinen Vorwurf machen, denn sie hat alles abgerufen, was ging und hatte auch nach dem Rückstand noch Gelegenheiten zum Ausgleich. Jedoch haben wir es teilweise versäumt, besser Fußball zu spielen. Dennoch waren wir von den Torchancen etwas besser aufgestellt – wenn Hanno den Ball reindrückt, dann gehen wir mit der Führung in die Pause und es entwickelt sich vielleicht eine andere Partie. So erwarten wir jetzt am kommenden Sonntag eine herrliche Aufgabe am Böllenfalltor gegen den FC St. Pauli. Die Moral der Mannschaft ist absolut intakt.
Hanno Behrens:
Wir wollten natürlich dieses Spiel gewinnen, haben daher absolut auf Sieg gespielt. Das war eine unglückliche Niederlage, zumal ich denke, dass wir die etwas besseren Chancen hatten. Der Platzverweis gegen Romain Brégerie ist natürlich schade, aber wir konnten auch den Ausfall von Aytac Sulu vergangene Woche sehr gut mit Benjamin Gorka kompensieren. Ab sofort fokussieren wir uns voll auf das kommende Spiel gegen St. Pauli.
Marco Sailer:
Natürlich sind wir nach dieser Niederlage enttäuscht, da wir hierhergekommen sind, um zu gewinnen. Uns hat heute das Quäntchen Glück gefehlt. Insgesamt glaube ich, dass das Spiel auf beiden Seiten sehr verhalten war, da es für beide Teams etwas zu gewinnen und verlieren gab. Fürth hatte mit dem Freistoß den einen entscheidenden Glücksmoment. Wir versuchen, diese Niederlage schnell zu vergessen und uns umgehend auf das kommende Spiel gegen St. Paul vorzubereiten. Dann wollen wir wieder gewinnen.
Romain Brégerie:
Die Gelb-Rote Karte war sehr unglücklich, ich wäre natürlich im letzten Heimspiel sehr gern dabei gewesen. Ebenso ärgerlich war der Kopfball, den ich leider nicht richtig platzieren konnte. Das wäre der Ausgleich gewesen.