FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Liebe Lilienfans! Liebe Liebhaber traditionsreicher Fußball-Spielstätten! Nach Reinaldo Coddous Zusage übernahm nun die FuFa die weiteren Gespräche. Der Spielplan wurde durchforstet, wann denn ein erstes Shooting am Bölle möglich sein könnte und an welchen Terminen weitere stattfinden sollten. Wie gut, dass der März so viele Heimspiele bereit hielt... Wann Reinaldo dann zum ersten Mal am Bölle auftauchen wollte, das gibt’s übermorgen zu lesen...
Wenden wir den Blick zu Edition Panorama: Dort hatte der Verleger Sebastian Wipfler einen aufgeregten Anruf aus Berlin von Reinaldo erhalten. Darmstädter Vereinsvertreter hätten ihn angerufen und ihm ein Stadion-Bildband-Projekt angeboten, das er für absolut lohnenswert hielte… So klingelte also wiederum das Telefon bei der FuFa. Nun ging es also um das "Geschäft" und die Klärung erster Details. Wie wäre es möglich, dass alle beteiligten Seiten, Verlag, Fotograf und Verein das Projekt zu einem Erfolg machen würden? Natürlich birgt ein solches Vorhaben nicht unerhebliche finanzielle Risiken.
Kürzlich hatte der Verlag ein Buch "Letzter Spieltag Bökelberg" herausgegeben, ein Bildband von Reinaldos Kollegen Christoph Buckstegen, das den letzten Fußballtag des alten Stadions in Mönchengladbach ins Bild setzte. In dieser Art könnte das Darmstädter Buch werden, so hatten es Reinaldo Coddou und Sebastian Wipfler angedacht. Und so schickte der Verleger einige Exemplare der letzten Bucherzeugnisse zur Ansicht ans Böllenfalltor. Und auch wir hatten einige Hausaufgaben zu erledigen: Die verantwortlichen Präsidiumsmitglieder einweihen, mit der Stadt sprechen.
Blieb noch die Frage nach dem Risiko. Dass niemand an dem Projekt reich werden würde war klar. Uns ging und geht es darum, für die vielen Fans das "Böllenfalltor -home of old school football" im Bild zu bewahren. Und so war eine limitierte Vereins-Edition von 1898 Exemplaren irgendwie logisch…
Grundsätzlich hatten aber beide Seiten, FuFa und Verlag, gleich zu Beginn das Gefühl, dass hier ein tolles Projekt im Begriff war zu entstehen. Die montäglichen Telefonate sollten zur liebgewonnenen Gewohnheit werden…