Ich spüre eine große Freude bei der Mannschaft. Wir freuen uns auf den Wettbewerb, das Spiel und die Atmosphäre in Dresden. Wir gehen mit großem Respekt, aber voller Freude und Zuversicht ins Spiel. Vom Kader sowie von den Ambitionen, der Stadt und vor allem den Fans ist Dresden eher ein Zweitliga- als ein Drittliga-Standort. Wir haben ihre Spiele analysiert und wissen, dass wir Möglichkeiten haben werden, um das Spiel für uns zu entscheiden. Wir wollen in die dritte Runde. Wir wissen aber, dass wir dafür einiges leisten müssen. Der Mittwochabend bietet die Chance, positive Emotionen und Erlebnisse zu sammeln und zusammenzuwachsen. Deswegen messen wir dem Duell in Dresden die gleiche Bedeutung wie einem Zweitliga-Spiel bei. Es ist ein Pflichtspiel, das ich unbedingt gewinnen will.