Widget
06.02.2024 / Profis

Borussia Mönchengladbach im Gegnercheck

Wir blicken etwa zehn Jahre zurück, als Lucien Favre Borussia Mönchengladbach auf den dritten Platz führte. Mit Raffael, Max Kruse und Patrick Hermann verewigten sich gleich drei Akteure zweistellig in der Torschützenliste und mit 19 Siegen dominierte man über weite Strecken die Liga. Von derartigen Höhenflügen kann man im Borussia-Park derzeit nur träumen. Auch wenn Potenzial und Veranlagung des Vereins etwas anderes erwarten lassen, rangieren die Fohlen derzeit im Tabellenmittelfeld. Vor dem kommenden Auswärtsspiel des SV Darmstadt 98 bei Borussia Mönchengladbach (10.2./15.30 Uhr) nehmen wir die Fohlen in unserem wöchentlichen Gegnercheck genauer unter die Lupe.

Die Spieler von Borussia Mönchengladbach
DFL/Getty Images/Alexander Scheuber

Das war schmerzhaft. Mit Marcus Thuram, Rami Bensebaini, Jonas Hofmann und Lars Stindl verlor Borussia Mönchengladbach im Sommer gleich vier Leistungsträger und Stammspieler. Der Löwenanteil an offensiv Zählbarem brach weg. Waren doch Hofmann (12 Tore, 10 Vorlagen), Thuram (13, 6) und Stindl (8,7) die drei besten Scorer der Borussia in der Vorsaison. 

Die ab und an strauchelnden Fohlen sind derzeit 13. und stecken im Mittelfeld der Tabelle fest. Ein Trend, der sich schon über einige Saisons abzeichnet. Dafür sprechen die jeweiligen Endplatzierungen der Borussia aus den letzten drei Spielrunden. War man vor drei Jahren Achter, sprang die letzten beiden Spielzeiten jeweils nur der zehnte Rang heraus. In dieser Saison spielen sicherlich auch die permanenten Verletzungssorgen eine Rolle. „Jedes Mal, wenn der Arzt Richtung Trainerbüro kommt, zittere ich als Coach“, meinte Trainer Gerado Seoane unlängst in einem vereinseigenen Podcast. Mit Tomas Cvancara, Maximilian Wöber und Keeper Jonas Omlin fallen aktuell wieder drei Stammkräfte aus.

„Wir wollen keine Ausreden suchen“, sagt Seoane. Er will Probleme dieser Art nicht als Entschuldigung gelten lassen und gibt sich für die bereits angebrochene Rückrunde kämpferisch: „Wir wollen in der Rückrunde die richtigen Tasten drücken und die Mannschaft im Leistungsniveau nach oben bringen. Wir haben noch Luft nach oben.“ Und es folgen Taten. In den letzten vier Spieltagen ging es in den Duellen gegen Stuttgart und auswärts bei Leverkusen und Bayern gegen die Top drei der Bundesliga. Aus diesen Begegnungen resultieren vier Punkte und positive Auftritte. Auch der Spielplan gibt Grund zum Optimismus. Geht es doch in den nächsten sieben Ligapartien gegen direkte Konkurrenten oder Teams aus dem Tabellenkeller. Mal sehen, wie sich Mönchengladbach am Samstag (10.02./15.30 Uhr) gegen die Lilien schlägt. Zunächst geht es aber darum, im Pokal-Viertelfinale am Mittwochabend (7.2.) beim 1. FC Saarbrücken zu bestehen.

Der Trainer

Stolz reckt Gerardo Seoane den Pokal in den Abendhimmel von Bern. Soeben sind seine Young Boys zum dritten Mal in Folge Meister geworden. Verziert mit Bändchen in den Vereinsfarben Schwarz und Gelb, im Flutlicht immer wieder aufblinkend: Der Pokal strahlt mit Seoane um die Wette.

Nach Stationen in der Schweiz und in Spanien musste der mittlerweile 45-Jährige seine Profikarriere wegen eines Schien- und Wadenbeinbruchs beenden. Seine Trainerlaufbahn startete er dort, wo er als Spieler debütiert hatte und in den Ruhestand ging: beim FC Luzern. „Die Zeit im Nachwuchs ist für mich unvergesslich. Ich konnte in Ruhe das Trainer-Handwerk lernen“, beschrieb Seoane rückblickend seine Zeit in den Jugendmannschaften des Teams vom Vierwaldstättersee. Auf Luzern folgte dann Bern als nächste Station. Auf Anhieb führte Seoane die Young Boys mit 20 Punkten Vorsprung zur Meisterschaft und sollte diesen Erfolg in den Folgejahren auch gleich doppelt wiederholen können. „Die Zeit ging schnell vorbei. Ich nehme mit, wie wichtig es ist, eine gute Organisation zu haben. Man hat mich überall unterstützt. Als junger Trainer konnte mir nichts Besseres passieren, als in Bern zu arbeiten“, zog Seoane ein positives Resümee über seine Zeit in der Schweizer Landeshauptstadt.

Gerardo Seoane Castro, wie er mit vollem Namen heißt, war schon zu Schulzeiten dauerhaft auf dem Bolzplatz unterwegs. Der gebürtige Schweizer beherrscht sagenhafte sechs Sprachen fließend (Deutsch, Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch, und Portugiesisch). Nach der Station beim NRW-Nachbarn Leverkusen steht Seoane seit dieser Saison nun bei Borussia Mönchengladbach an der Seitenlinie. Er habe eine ganz eigene Trainer-Philosophie, wie er in einem vereinsinternen Podcast beschrieb: „Ich will mit den Emotionen spielen und jede Woche mein Gesicht verändern. Wir müssen uns als Trainer ständig hinterfragen und verändern. Unsere Mannschaften brauchen ständig neue Reize.“ Zudem betont der Coach, wie wichtig ihm eine flache Hierarchie sei: „Ich will den Spielern auf Augenhöhe begegnen und nahe an ihnen dran sein. Der Spieler muss das Gefühl bekommen, dass er ein wichtiger Teil ist. Derzeit rangiert der Schweizer mit seiner Borussia im Tabellenmittelfeld.

Gerardo Seoane
Foto: Eibner-Pressefoto/Thomas Haesler

Offensiv-Power

Top-Torjäger Top-Vorlagengeber
Alassane Plea, 7 Treffer Franck Honorat, 8 Vorlagen
Jordan, 4 Treffer Alassane Plea, 3 Vorlagen
Rocco Reitz, 4 Treffer Jordan, 3 Vorlagen
Tomas Cvancara, 4 Treffer Luca Netz, 3 Vorlagen
Florian Neuhaus, 3 Treffer Rocco Reitz, 2 Vorlagen

Prunkstück

Gladbachs Prunkstück ist die Chancenverwertung und die offensive Variabilität. Trotz einer eher durchwachsenen Saison gehören die Fohlen in diesen Bereichen zur Ligaspitze. Mit 36 Treffern stellt das Team von Trainer Seoane eine stabile Offensive. Die Verantwortung in Sachen Torgefahr wird dabei auf verschiedene Schultern verteilt. Gleich 14 unterschiedliche Torschützen kann die Borussia aus Mönchengladbach vorweisen – nur der FC Bayern München (15) ist noch variabler. Zudem trafen neun Spieler aus dem Kader dabei mindestens doppelt. Dies gelingt nur dem FC Bayern besser, der zehn Spieler mit mindestens zwei Treffern im Team hat. Den zweiten Platz teilt sich die Borussia in dieser Statistik mit Leverkusen und Leipzig.

Trotz dieser Ausgeglichenheit und Flexibilität sticht ein Akteur besonders heraus: Alassane Plea. Obwohl der Franzose zuletzt an einer Mittelfußprellung laborierte, verzeichnet der Mittelstürmer sieben Tore und fünf Assists. Neben der offensiven Variabilität glänzt die Borussia auch bei der Chancenverwertung. Von ihren 272 Torschüssen fanden 36 ihr Ziel in die gegnerischen Maschen. Das entspricht einer Quote von 13,2 Prozent und ist Ligahöchstwert. Mit fast einem Prozentpunkt Abstand (12,3 Prozent) folgt dann Bayer Leverkusen auf dem zweiten Platz. Die Lilien müssen sich dementsprechend auf einen effektiven und offensiv schwer ausrechenbaren Gegner einstellen.

All Eyes on ...

Erst im September des vergangenen Jahres hatte Rocco Reitz seinen 2024 endenden Vertrag um zwei Jahre verlängert. Nun traf er sich Anfang Februar schon wieder mit Roland Virkus, dem Geschäftsführer Sport von Borussia Mönchengladbach, um ein neues Arbeitspapier aufzusetzen. Der derzeitige Kontrakt bindet den 21-Jährigen nun bis 2028 an die Fohlen. „Rocco Reitz steht sinnbildlich für den Borussia-Weg, über den wir in den vergangenen Monaten viel gesprochen haben. Es erfüllt uns mit Freude und Stolz gleichermaßen, diesen Worten auch Taten wie diese Vertragsverlängerung folgen lassen zu können“, äußerte sich Virkus erfreut über die Verlängerung. Weiterhin findet Virkus lobende Worte für das Eigengewächs: „Die Entwicklung von Rocco, speziell in den vergangenen Monaten, ist sensationell und vorbildhaft.“

Dabei hätten ihm zwischenzeitlich nicht wenige solch einen Aufstieg gar nicht zugetraut. Christoph Kramer war einer von diesen. Er trainierte mit Reitz, als dieser aus der Jugend zu den Profis kam, sah ihn mitunter täglich auf dem Trainingsplatz. „Da gab es auch mal Zeiten, wo man gedacht hat: Wenn du Glück hast, kommst du noch in die 3. Liga“, verriet Kramer im Podcast „Copa TS“ über seine Zweifel gegenüber dem Top-Talent. Doch Reitz biss sich durch, strafte Kramer und Co. Lügen.

Der Mann mit der Rückennummer 27 kann dank Fleiß und Durchhaltevermögen auf eine beeindruckende Entwicklung in den letzten Monaten zurückblicken. Nach einer zweijährigen Leihe war Reitz im Sommer vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden nach Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt und hatte sich auf Anhieb zur Stammkraft etabliert. In 16 von 20 Partien in dieser Saison stand Reitz in der Startelf. „Er hat von Anfang an gezeigt, welche Stärken er hat und sich auch in Testspielen präsentiert. Er hat gut die Vorgaben umgesetzt“, äußerte sich Coach Gerardo Seoane auf einer Pressekonferenz Anfang Februar positiv über den Trainingsstart seines Mittelfeldjuwels und sieht noch Reserven, was das Potenzial angeht: „Das Wichtigste ist, dass der Spieler an sich glaubt. Die Entwicklung ist noch nicht beendet.“

Der gebürtige Duisburger kam bereits als Siebenjähriger zur Borussia und durchlief dann alle Jugendmannschaften. Gladbach sieht er als „sein zweites Zuhause“ und kann sich noch erinnern, wie er 2019 als Fan in der Kurve den Sieg gegen Bayern München (2:1) bejubelt hat. Reitz kämpfte sich hoch bis in die erste Mannschaft: „Ich habe mir jeden Tag vorgestellt, das zu schaffen und dran zu glauben und das hat mich motiviert.“ Auch in der U-21-Nationalmannschaft kam Reitz zuletzt zum Zug und markierte bei seinem Debüt gegen Estland Mitte November des vergangenen Jahres direkt einen Doppelpack. Als Stammkraft in der Liga verzeichnete der umtriebige Mittelfeldmotor in dieser Saison zudem vier Tore und zwei Assists. Eine Zukunft bei den Schwarz-Weiß-Grünen kann er sich sogar über 2028 hinaus vorstellen: „Bis 2028 ist für mich perfekt. Gerne auch irgendwann länger.“

Rocco Reitz
Foto: Eibner-Pressefoto/Thomas Thienel

Blick in die Vitrine

  • Deutscher Meister: 1976/77, 1975/76, 1974/75, 1970/71 und 1969/70
  • UEFA-Cup-Sieger: 1978/79 und 1974/75
  • DFB-Pokalsieger: 1994/95, 1972/73 und 1959/60

Ähnliche Artikel

Alle anzeigen
Am Ostersonntag auswärts in Bochum
29.02.2024

Am Ostersonntag auswärts in Bochum

Die Deutsche Fußball-Liga hat am Donnerstagmittag (29.2.) die Bundesliga-Spieltage 27 bis 30 zeitgenau angesetzt. Die SV Darmstadt 98 spielt in diesem Zeitraum zweimal sonntags sowie zweimal samstags.

„Wir haben das Gefühl, nah dran zu sein“
29.02.2024

„Wir haben das Gefühl, nah dran zu sein“

Wie gehen die Lilien mit Rückschlägen um? Wie blickt Torsten Lieberknecht auf den kommenden Gegner? Und welches Personal steht ihm für das Heimspiel gegen den FC Augsburg (2.3./15.30 Uhr) zur Verfügung? Zu diesen und weiteren Fragen lieferte der Cheftrainer des SV Darmstadt 98 auf der Pressekonferenz am Donnerstag (29.2.) die passenden Antworten. Wir haben die wichtigsten Aussagen für Euch niedergetippt.

Zahlen & Fakten: Die Top Facts zum Augsburg-Spiel
28.02.2024

Zahlen & Fakten: Die Top Facts zum Augsburg-Spiel

Warum ist der FC Augsburg ein Mentalitätsmonster? Wer ist die Lebensversicherung der Fuggerstädter? Und was kann den Lilien Hoffung geben? All das lest Ihr in unseren Top Facts. Vor der Partie des SV 98 gegen Augsburg am Samstag (2.3./15.30 Uhr) haben wir die wichtigsten Zahlen und Fakten für Euch zusammengestellt.

Der FC Augsburg im Gegnercheck
27.02.2024

Der FC Augsburg im Gegnercheck

Schon zum zweiten Mal an diesem Tag erklang das Lummerland-Lied. Per Abstauber netzte Stephan Hein in der 85. Minute ein. Das veranlasste den sonst so ruhigen und gefassten Jos Luhukay zu wahren Jubeltänzen. Er herzte jeden, dem er begegnete und rannte freudestrahlend auf die Jubeltraube der Spieler zu. Die Hände über den Kopf gestreckt und später in den Hopfendünsten einer Bierdusche – Luhukay und seine Fuggerstädter in Sphären der Freude. Am 33. Spieltag im Mai 2011 siegte der FC Augsburg gegen den FSV Frankfurt mit 2:1. Bei drei Punkten Vorsprung und ein um 20 Treffer besseres Torverhältnis war der Aufstieg ins Oberhaus mehr oder weniger perfekt. Was in der Relegation in der vergangenen Saison noch verwehrt geblieben war, wurde nun Realität: zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte stieg der FCA in die Bundesliga auf. Und sollte dort bis heute auch bleiben.

Befürchtung bestätigt: Wadenbeinbruch bei Mehlem
26.02.2024

Befürchtung bestätigt: Wadenbeinbruch bei Mehlem

Bittere Diagnose für Marvin Mehlem: Der Mittelfeldspieler hat im Auswärtsspiel bei Werder Bremen erneut einen Wadenbeinbruch erlitten. Die Verletzung des 26-Jährigen wird konservativ behandelt. Zu diesem Ergebnis kamen die weiteren medizinischen Untersuchungen, welche im Laufe der Woche durchgeführt wurden.

Regelrecht verhext
25.02.2024

Regelrecht verhext

In der 97. Minute brachen alle Dämme. Mit einem letzten Vollsprint hatte Tim Skarke soeben einen Fehler von Werder-Keeper Michael Zetterer erzwungen, einen Ballgewinn erpresst und die Kugel in das verwaiste Gehäuse der Gastgeber geschoben. Das Tor zum 2:1, gleichbedeutend mit einem so lang ersehnten Sieg, löste wortwörtliche Jubelstürme aus. Eine Traube aus Spielern bildete sich um Skarke, der seine Freude in den Bremer Himmel schrie. Und kurz darauf verstummte. Der vermeintliche Treffer? Er zählte nicht. Die Freude wich aus den Gesichtern der Lilien. Und wurde ersetzt durch Unverständnis, Verzweiflung und vielleicht sogar einer Spur Sarkasmus. Die Aberkennung war regelkonform. Und gleichzeitig absurd. Und damit ein wenig symbolisch für die Situation des SV 98. Regelrecht verhext.

„Eine Regel, die geändert werden sollte“
24.02.2024

„Eine Regel, die geändert werden sollte“

Einen Punkt gesammelt. Die Lilien trennen sich im Auswärtsspiel bei Werder Bremen mit 1:1. Dabei zeigte der SV Darmstadt 98 nach zwischenzeitlichem Rückstand gute Moral und egalisierte den Führungstreffer der Grün-Weißen noch vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Südhessen weiter ordentlich und erzielten sogar zweimal den vermeintlichen Treffer zum 2:1-Auswärtssieg. Doch weil zweimal der VAR eingriff, fahren die Lilien mit einem Punkt zurück gen Heimat – statt mit drei Zählern im Gepäck. Wie ordnen die beiden Cheftrainer die Partie ein? Was sagen die Darmstädter Protagonisten? Wir haben alle Stimmen zum Spiel für Euch zusammengetragen.

Punkt gesammelt
24.02.2024

Punkt gesammelt

Die Lilien ergattern den nächsten Auswärtszähler: Mit 1:1 (1:1) trennt sich der SV 98 vom SV Werder Bremen. Justvan glich noch in der ersten Hälfte (33.) für die Südhessen aus, die damit erneut auswärts punkten.

Skarke und Maglica zurück im Team
24.02.2024

Skarke und Maglica zurück im Team

Im Vergleich zum Stuttgart-Heimspiel verändert Torsten Lieberknecht seine Anfangsformation auf zwei Positionen. Gegen Werder Bremen starten die zuletzt gesperrten Matej Maglica und Tim Skarke anstelle von Christoph Klarer und Luca Pfeiffer.

Matchday kompakt: Alle Infos zum Bremen-Spiel
24.02.2024

Matchday kompakt: Alle Infos zum Bremen-Spiel

Wie lief das letzte Aufeinandertreffen? Was sagen beide Trainer zur anstehenden Aufgabe? Und wie wird das Wetter am Spieltag? In letzter Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Werder Bremen (24.2./15.30 Uhr) bekommt Ihr hier alle wichtigen Infos zum Spiel in der Übersicht.

„Ein Dreier würde uns massiven Push geben“
22.02.2024

„Ein Dreier würde uns massiven Push geben“

Wie ist die Stimmungslage innerhalb der Mannschaft? Wie blickt Torsten Lieberknecht auf den kommenden Gegner? Und welches Personal steht ihm für das Auswärtsspiel bei Werder Bremen (24.2./15.30 Uhr) zur Verfügung? Zu diesen und weiteren Fragen lieferte der Cheftrainer des SV Darmstadt 98 auf der Pressekonferenz am Donnerstag (22.2.) die passenden Antworten. Wir haben die wichtigsten Aussagen für Euch niedergetippt.

Zahlen & Fakten: Die Top Facts zum Bremen-Spiel
22.02.2024

Zahlen & Fakten: Die Top Facts zum Bremen-Spiel

Was macht Werder Bremen zum Lieblingsgegner des SV Darmstadt 98? Wer ist in diesem Spiel der Glücksbringer der Lilien? Und welche Bremer Schwäche könnte dem SVD möglicherweise helfen? All das lest Ihr in unserer Top Facts. Dort haben wir Euch vor dem Auswärtsspiel des SV 98 in Bremen am Samstag (24.2./15.30 Uhr) die wichtigsten Zahlen und Fakten zusammengestellt.