„Der Start war natürlich suboptimal für uns. Und dann steht es nach 25 Minuten 0:2, da kann es gegen so einen Gegner auch mal richtig unangenehm werden. Doch unsere Reaktion war dann sehr gut, wir haben mutig und auch ein wenig riskant gespielt. Das hat gut funktioniert, wir machen das 1:2 und hatten dann auch noch einige Aktionen, aus denen wir mehr machen können. Es war klar, dass wir heute eine außerordentliche Leistung brauchen, um gegen so eine Mannschaft zu punkten. Aber wir haben bis zum Abpfiff alles versucht, alles reingeworfen und müssen dann sagen, dass es gegen eine Spitzenmannschaft nicht gereicht hat.“
Zum Handspiel vor dem 1:3:
„Für mich war es ein hundertprozentiges Handspiel. Generell hatten wir das Gefühl, dass heute die 50:50-Entscheidungen gegen uns getroffen wurden. Damit haben wir schon die komplette Saison zu tun, aber es hilft nichts, wir müssen weiterhin auf uns gucken.“