Nicolas Verkooijen ist erst seit wenigen Wochen in Darmstadt, hat sich bei den Lilien aber offenbar schon bestens eingelebt. Das wurde auch bei seiner Medienrunde am Mittwoch (26.8.) deutlich und liegt nicht nur an der Mannschaft, sondern auch an einer gemeinsamen Kabinenleidenschaft: Kickbase. „Ich habe Gadou und Ansah“, verriet der Belgier über sein aktuelles Team. Wimmer habe er dagegen bereits verkauft. Sein Kader sei eben noch „im Prozess“.
Auch sprachlich arbeitet der 19-Jährige fleißig an seinem neuen Leben in Deutschland. Jeden Tag versucht er, etwas Deutsch zu lernen. Sein bisheriges Lieblingswort steht dabei schon fest: „Genau.“
Der Belgier ist niederländischsprachig aufgewachsen und fühlt sich, wie er selbst sagt, „auch ein bisschen niederländisch“. Entsprechend wird in den Gesprächen mit Milan Smit, Ibrahim El Kadiri und Lance Duijvestijn gerne mal die gemeinsame Sprache ausgepackt, auch wenn in der Kabine überwiegend Englisch oder Deutsch gesprochen wird.
In Darmstadt fühlt sich Verkooijen derweil sehr wohl. „Es ist ein sehr gutes Gefühl, hier zu sein. Die Gruppe ist sehr nett, alle sind gut miteinander.“ Auch auf dem Trainingsplatz scheint sich der Neuzugang schnell eingefunden zu haben. Dort ist er häufig einer der Letzten, die den Rasen verlassen.