Tagsüber Reporter, in Wahrheit eine der mächtigsten Figuren des Universums: Clark Kent steht für das faszinierende Spiel zwischen Alltag und Übermenschlichkeit und für die Frage, wie viel Held in einem scheinbar ganz normalen Menschen stecken kann.
Anstatt die Menschheit zu beschützen, widmet sich „Clarky“ nun allerdings einer etwas anderen Aufgabe: das Tor von Kapitän Marcel Schuhen möglichst frei von gegnerischen Angriffen zu halten. Florian Kleinhansl, der sich in diesem Sommer den Lilien anschloss, trägt intern den Spitznamen „Clarky“, der bereits in seiner Zeit beim VfL Osnabrück in Anlehnung an Clark Kent entstanden ist. Auch sportlich passt der Vergleich durchaus: Abseits des Rasens eher ruhig und unaufgeregt, schaltet der Linksfuß auf dem Platz einen Gang höher.
In einer Medienrunde am Mittwoch stellte sich Florian Kleinhansl den Fragen der Reporter. Der Neuzugang berichtete, dass er sich in Darmstadt „direkt wohlgefühlt“ habe. Vor allem die Mannschaft habe es ihm sehr leicht gemacht, sich schnell einzuleben. Auch die Gespräche mit dem Trainerteam sowie die Art und Weise, wie die Lilien Fußball spielen wollen, hätten ihn von seinem Wechsel überzeugt.