FAQs zum verlegten Testspiel gegen San Antonio
Der SV 98 beantwortet die wichtigsten Fragen zum verschobenen Testspiel der Lilien beim Kooperationspartner San Antonio FC.
Der SV Darmstadt 98 und die Klöber Versicherungsmakler GmbH haben ihre langjährige Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Das Darmstädter Unternehmen, das seit der vergangenen Saison bereits auf der Top-Partner-Ebene angesiedelt ist, übernimmt zum 1. Spieltag der anstehenden Zweitliga-Saison die Spendenlose-Aktion von PEAK98. Auch in der kommenden Saison werden unter dem Namen „Herzenslilien“ somit soziale Organisationen und Projekte in Darmstadt und dem Umkreis unterstützt. Im Rahmen des Lilien-Sponsoren-Sommerfestes am Montagabend (21.7.) wurde der Staffelstab offiziell an die Klöber Versicherungsmakler GmbH übergeben.
Kevin Klöber, Geschäftsführer der Klöber Versicherungsmakler GmbH: „Ich konnte in den letzten Jahren sehen, mit wie viel Herzblut und Leidenschaft dieses Projekt eine ganze Region bewegt. Für mich als Familienunternehmer mit Wurzeln in Darmstadt war klar, dass dieses Projekt weitergeführt werden soll. Es bringt Gemeinschaften zusammen, zeigt Emotionen und es gibt denjenigen eine Stimme, die die Unterstützung am meisten brauchen. Für uns sind die Herzenslilien nicht nur ein Projekt, sondern eine Haltung.“
Volker Harr, Vize-Präsident des SV 98: „Als wir auf Kevin Klöber mit der Idee zugegangen sind, hat er nicht lange gezögert. Wir sind glücklich, dass die liebgewonnene Tradition des Loskaufs an Spieltagen auch in Zukunft fortgeführt wird und somit ehrenamtliche Vereine rund um Heimspiele des SV 98 weiterhin unterstützt werden.“
Ines Dohmann, Geschäftsführerin der PEAK-Group aus Darmstadt: „Ich finde es großartig, dass diese Aktion, die wir vor elf Jahren gegründet haben, von der Klöber Versicherungsmakler GmbH weitergeführt wird. Für uns als PEAK bedeutet das eine große Wertschätzung. Ich wünsche Kevin Klöber und seinem Unternehmen viel Erfolg für die Aktion und bin mir sicher, dass die Spendenaktion von den Fans genauso toll angenommen wird wie in der Vergangenheit.“