Umbau der Gegengerade schreitet weiter voran
Walzen, Bagger und der laute Lärm des Stemmhammers bestimmen das Bild und die Geräuschkulisse hinter der neuen Gegengerade des Merck-Stadions am Böllenfalltor. Während die neue Tribüne von vorn bereits in ihrer vollen Pracht erstrahlt und Platz für insgesamt 8.500 Zuschauer bietet, wird dahinter kräftigt weitergearbeitet. "Wir sind erst einmal froh, dass die Bauarbeiten trotz der Corona-Krise weitestgehend wie geplant umgesetzt werden können", betont Michael Weilguny, Geschäftsführer des SV Darmstadt 98 und der Stadion GmbH.