Das Spiel muss irgendwann in unsere Richtung kippen – wann genau, spielt keine Rolle. Niemand sollte mit der Erwartung ins Match gehen, dass wir nach zehn Minuten 2:0 führen. Darum geht es uns nicht. Unser Ziel ist es, nach 90 Minuten – oder falls nötig auch nach Verlängerung – als Sieger aus Lübeck abzureisen. Wir haben unsere Pläne sowohl für den Fall, dass Lübeck hoch presst, als auch dafür, dass sie sich tief zurückziehen. Ich habe nur ein Ziel am Samstag: Die zweite DFB-Pokalrunde erreichen. Das Ergebnis ist das Einzige, was zählt – auch das ist Teil dieses Wettbewerbs.