Dimo Wache nicht mehr Torwarttrainer der Lilien
Nach über einem Jahrzehnt endet die Amtszeit von Dimo Wache bei den Lilien. Der 51-Jährige und der SV Darmstadt 98 haben sich in beiderseitigem Einvernehmen auf ein Ende der Zusammenarbeit verständigt.
Nach über einem Jahrzehnt endet die Amtszeit von Dimo Wache bei den Lilien. Der 51-Jährige und der SV Darmstadt 98 haben sich in beiderseitigem Einvernehmen auf ein Ende der Zusammenarbeit verständigt.
„Am liebsten spiele ich schön und gewinne“, hatte Florian Kohfeldt auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit Greuther Fürth gesagt. Und noch hinzugefügt: „Wenn das nicht geht, dann gewinne ich gerne. Es geht darum, Punkte zu holen.“ Das Heimspiel des SV Darmstadt 98 gegen Greuther Fürth konnte man mit Sicherheit nicht in die Kategorie „atemberaubend“ einsortieren. Es war vielleicht nicht schön und auch kein Spektakel – anders als es etwa die Heimsiege gegen Köln und Kaiserslautern gerieten. Doch es war ebenfalls ein Sieg, ein wichtiger obendrein. Und auch dieser bringt drei Punkte. Wir haben den 1:0-Heimerfolg der Südhessen für Euch analysiert.
Wichtig. Die Lilien holen im Heimspiel gegen Greuther Fürth drei wichtige Punkte. Weil Isac Lidberg nach 79 Zeigerumdrehungen den entscheidenden Treffer erzielte, siegte der SV Darmstadt 98 mit 1:0. Dementsprechend glücklich zeigten sich die Darmstädter Protagonisten mit dem Spielausgang vor heimischer Kulisse. Was sagen der Siegtorschütze und Clemens Riedel? Wie fassen Florian Kohfeldt und Jan Siewert die 90 Minuten am Bölle zusammen? Hier gibt’s alle Stimmen zum Spiel.
Die Lilien gewinnen erneut im Merck-Stadion am Böllenfalltor und sammeln drei ganz wichtige Zähler! Im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth erkämpfte sich der SV 98 ein 1:0 (0:0). In einer über weite Strecken chancenarmen Partie avancierte Lidberg (79.) zum Matchwinner. Durch den Erfolg verbessern die Südhessen ihr Punktekonto auf 34.
Endlich wieder Heimspiel! Gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth (5.4./13 Uhr) verändert Florian Kohfeldt seine Startelf auf drei Positionen. Fraser Hornby, Philipp Förster und Fabian Nürnberger rücken für Jean-Paul Boëtius, Luca Marseiler und Guille Bueno in die Anfangsformation.
Die Darmstädter Lilien empfangen am Samstagmittag (5.4./13 Uhr) die Fürther Kleeblätter im Merck-Stadion am Böllenfalltor! Alles Wichtige rund um den 28. Spieltag gibt es für Euch in „Matchday kompakt“.
Nach ziemlich genau einem Monat treten die Lilien erstmals wieder in einem Heimspiel im Merck-Stadion an. Wie blickt Florian Kohfeldt auf das Duell mit der Spielvereinigung Greuther Fürth (5.4./13 Uhr)? Auf der Pressekonferenz am Donnerstag (3.4.) beantwortete der Cheftrainer des SV 98 die Fragen rund um die kommende Begegnung. Wir haben die wichtigsten Kohfeldt-Aussagen für Euch zusammengefasst.
Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth? Kann der SV Darmstadt. Zwölfmal gewannen die Lilien in der 2. Bundesliga gegen die Franken – so oft wie gegen keinen anderen Gegner. Seit elf Liga-Heimspielen ist der SV 98 gegen die Kleeblätter ungeschlagen. Und genau diese positive Bilanz soll am Freitagabend (05.4./13 Uhr) mit der Unterstützung der Fans fortgeführt und der Schwung aus den letzten beiden Heimsiegen mitgenommen werden. Welche Zahlen und Fakten für das Heimspiel am Samstag sonst noch interessant sind, zeigen wir Euch hier.
Was war das für eine Auswährtsfahrt im letzten Jahr! Im Frankenland bei der SpVgg Greuther Fürth gelang dem SV Darmstadt 98 ein deutlicher 5:1-Auswärtserfolg. Während die Lilien einiges zu feiern hatten, feiert der damalige Fürther Interimstrainer Leonhard Haas ein ganz und gar nicht erfolgreiches Debüt. Doch nun coacht ein anderer Mann an der Seitenlinie der Kleeblätter: Jan Siewert. Mit ihm wollen die Fürther wieder an die früheren erfolgreichen Zeiten rund um den Fürther Flachpass anknüpfen. Wir stellen Euch den kommenden Gegner der Lilien ganz genau vor.
Nach jedem Spiel in dieser Saison erscheint auf sv98.de eine Analyse zur vorangegangen Partie. Unterteilt wird diese in verschiedene Rubriken. „Die Szene des Spiels“, „Das lief gut“, „Das lief nicht gut“ lauten die Überschriften. Wer die Texte dieser Spielzeit regelmäßig verfolgt, dem dürfte allmählich ein Muster aufgefallen sein. Allzu häufig sind es die kleinen Momente, in denen es die Lilien verpassen, ein Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Vergebene Chancen, Fehler vor Gegentoren, falsche Entscheidungen. Regelmäßig bringt sich der SV 98 selbst um den Lohn. So auch am Freitagabend in Ulm (28.3./18.30 Uhr). Mit unserer heutigen Nachbetrachtung weichen wir daher ein wenig vom bisherigen Aufbau der Analysen ab und ordnen die Niederlage im Donaustadion auch im Gesamtkontext der bisherigen Saison ein.