„Es war ein sehr hitziges Spiel. Es ging viel hin und her. Wir wollten eigentlich dominant sein, das ist uns jedoch nicht so gelungen, wie wir das wollten. Am Ende des Tages müssen wir aber auch solche Spiele ziehen. Wir sind alle zufrieden mit den drei Punkten. Wenn man kurz vor knapp im eigenen Stadion ein Tor schießt, ist das ein unglaubliches Gefühl, bei dem man Gänsehaut kriegt. Ich treffe zwar zum 2:1, aber Torschützenkönig werde ich in dieser Saison wahrscheinlich nicht mehr (lacht). Ich versuche einfach, vor dem gegnerischen Tor gefährlich zu sein, das hat heute zu meiner Zufriedenheit gut geklappt. Da muss man auch ein Lob an unseren Standardtrainer Darius Scholtysik aussprechen, der das gut analysiert und uns in die richtigen Positionen bringt. Das hat in dieser Saison schon ein paar Mal gut geklappt.“