„Die beiden Tore und auch jede gefährliche Aktion der Hamburger waren immer Beispiele für ihre individuelle Qualität. Es war nicht so, dass diese Szenen groß herausgespielt worden sind. Viel eher waren wir die Mannschaft, die sich ihre Situationen und Momente herausgespielt hat. Ich habe den HSV zuhause selten so abwartend erlebt, das zeigt den Respekt, den wir uns als Mannschaft erarbeitet haben. Mit unserem Spiel bin ich heute zufrieden, mit dem Ergebnis nicht vollends. Insgesamt glaube ich, dass das heutige Spiel schwer mit unseren Auswärtsspielen beim HSV in der Vergangenheit zu vergleichen ist. Oft haben wir mit Mann und Maus verteidigt und unsere Nadelstiche bei Kontern gesetzt, heute war das ganz anders. Heute hatten wir den Ball und haben viele Phasen des Spiels kontrolliert. Und damit war zumindest der eine Punkt hochverdient.“
Zur Entstehung des 2:1:
„Unsere Jungs sagen, dass der Schiedsrichter in der Szene die Pfeife hebt und damit das Zeichen gibt, dass er den Freistoß anpfeifen muss. Ich konnte es aus meiner Position nicht sehen und habe nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter geredet. Er hat mir gesagt, dass er dieses Zeichen nicht gemacht hat. Das will ich ihm jetzt mal glauben. So oder so dürfen wir in dieser Szene nicht schlafen.