Vielmehr hat sich in den letzten Wochen und Monaten eine Atmosphäre an zahlreichen Fußballstandorten gebildet, die ungemein negativ ist und den Fußball hierzulande in seiner Eigenschaft als Volks- und Kulturgut dauerhaft beschädigen könnte. Bereits am vergangenen Wochenende hatten wir uns deshalb dafür eingesetzt, dass an dem Beschluss aus dem Dezember nicht mehr in dieser Form festgehalten werden kann.
Klar ist für uns, dass der deutsche Fußball auch in Zukunft weiter an der Beibehaltung und Stärkung des 50+1-Prinzips arbeiten muss. Eine Maxime, für die der SV 98 gemäß seines Leitbilds weiter einstehen wird. Grundlage für uns ist dafür, dass die zentrale Medienvermarktung kurz- und mittelfristig weiter stabilisiert und ausgebaut werden kann. Denn dies ist eine Grundlage für ein stabiles Finanzfundament vieler Klubs und auch des SV 98.