Wir wissen nicht so genau, was auf uns zukommt. Der Vorteil, den wir haben, ist: Wir wissen, was wir wollen, was wir können. Wir haben ein Heimspiel. Wir haben riesigen Respekt vor Magdeburg, weil die individuelle Qualität in dem Kader nach wie vor hoch ist. Sie haben in der vergangenen Saison bis fast zum letzten Spieltag um den Bundesliga-Aufstieg gespielt. Aber wir wollen versuchen, aus unserer eigenen Stärke heraus zu spielen – weil es keine andere sinnvolle Herangehensweise gibt. Wie der neue Trainer spielen will, das weiß ich am Sonntag. Deshalb liegt der Fokus umso mehr auf uns.