Direkt nach dem Spiel hat sich die Mannschaft natürlich geärgert. Am Sonntag wussten sie nicht ganz genau, wie sie mit diesem Ergebnis umgehen sollen. Ich habe ihnen gesagt, dass wir nicht zufrieden sein können, weil wir nach der Pause zu wenig in unseren Inhalten gewesen sind. Aber ich habe auch gesagt, dass wir zumindest einen Punkt in der Hand haben. Wir haben gesehen, dass wir, wenn wir unseren Inhalten bleiben, in der Lage sind, in der 2. Liga unsere Torchancen kreieren, den Gegner vom Tor weghalten und das Spiel dominant gestalten zu können. Die Mannschaft war insgesamt selbstkritisch nach der Partie, aber auch mit viel positiven Blick nach vorne.